Reisen im Lesesessel
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„Der Beginn einer Reise, der erste Satz eines Buches - wir überschreiten eine Grenze, und auf einmal sind wir ganz weit weg.“ Aus: Ganz weit weg
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„Es gibt vielleicht keine Tage unserer Kindheit, die wir so voll erlebt haben wie jene, die wir glaubten verstreichen zu lassen, jene nämlich, die wir mit einem Lieblingsbuch verbracht haben.“ Marcel Proust, Tage des Lesens
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„Ich hatte sehr gute Zeiten und beabsichtige, noch viel bessere zu haben.“
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„Doch jede Reise, in die Ferne oder in die Nähe, an stets gleiche Orte oder neue, birgt einen Schatz an Erfahrungen. Wir erweitern unser Weltbild und schärfen unsere Erlebensfähigkeit. Dem stehen unsere Leseerlebnisse in nichts nach. Letztlich bleibt es beim Lesen wie beim Reisen unsere geistige Leistung, diesen Schatz zu heben und den Gewinn für uns zu nutzen.“ Aus: Ganz weit weg
Zählt seit 24. Juli 2012:
Archiv der Kategorie: Auf Reisen
Kaktusblüten
Im Mai ist es in Griechenland besonders schön, weil alles, alles blüht. Dieses Jahr fällt mir das noch mehr auf als sonst, da sich der deutsche Frühling nebst Grüner- und Blüherey so viel Zeit gelassen hat. Hier jedenfalls blühen sogar die Kakteen am Straßenrand. Weiterlesen
Der Name der Dose
Ich bin heute ein wenig albern, außerdem habe ich noch Jargs letzte Romanempfehlung im Sinn, hier jedenfalls geht es nicht um Rosen und Eco, sondern um Dosen, Fix und Weiterlesen
Et in Arcadia …
… et Messinia ego. Again. Und zwar mitten im Olivenhain. Weiterlesen
Sommer statt Frierling
Strahlender Sonnenschein, ein leichter Wind, Temperaturen bis 30 Grad – nachdem wir in Deutschland bei Regen und neun Grad gestartet sind, komme ich mir seit Samstag vor, als sei ich vom deutschen „Frierling“ direkt im Sommer gelandet. Weiterlesen
Ich packe meinen Koffer
… und nehme vermutlich wieder viel zu viel mit. Trotz (oder wegen?) meiner Liste, die ich mir immer vor dem Packen schreibe. Mehrmals spielte ich mit dem Gedanken, mir einen E-Book-Reader für den Urlaub anzuschaffen, aber Weiterlesen
Küss die Hand, neues Jahr!
Nach wunderschönen Tagen (und Nächten) bei unseren Freunden in Wien lasse ich nun für euch (und mich) unseren Silvesterurlaub in Wort und Bild Revue passieren. Weiterlesen
Souvenirs und Trouvaillen
Das Schöne nach der Reise sind die Erinnerungen, auch die Form gewordenen: Fotos, Mitbringsel aller Art, Fundstücke. Sie bringen ein Stückchen Urlaub in unser Zuhause. Zwar sind Souvenirs nicht die Essenz einer Reise, doch zumindest ihre sichtbare Manifestation. Weiterlesen
Auf den Spuren von Monet in Giverny
Obwohl der Urlaub in der Normandie so schön war, dass wir ihn um zwei Tage verlängerten, ging er natürlich doch irgendwann zu Ende. Aber mit einem letzten Highlight: der Besichtigung des Hauses und des Gartens von Claude Monet in Giverny (das übrigens noch zur Normandie gehört, an deren Rand es liegt). Weiterlesen
Teppichland und rettender Hafen
An einem ausnahmsweise (!) ziemlich verregneten Tag machten wir uns auf nach Bayeux, um den berühmten Wandteppich zu besichtigen. Der Teppich ist eigentlich kein Teppich im „geknüpften“ Sinne, er ist nämlich bestickt und zwar mit Bildern, in denen die Geschichte erzählt wird, wie Wilhelm der Eroberer/William the Conqueror/Guillaume le Conquérant) 1066 England eroberte. Übrigens eine tolle Geschichte! Weiterlesen
Hinaus aufs Land
Und weiter geht es mit den Reiseschnipseln. An einem schönen Montagmorgen planten wir einen Ausflug aufs Land, genauer gesag: zum Wochenmarkt von St. Pierres-sur-Dives sowie in „Frankreichs schönstes Dorf“ Beuvron-en-Auge. Auf dem Rückweg nach Trouville besichtigten wir noch das Château du Breuil, weil von dort jener Calvados stammt, den wir im Urlaub für uns „entdeckten“. Weiterlesen






