Lektürenotizen & Inspirationsquellen

Ich lese mit wachsender Begeisterung immer weitere Bände der Krimiserie um „The Honourable Miss Phryne Fisher“ von Kerry Greenwood. Außerdem möchte ich euch zwei Inspirationsquellen für Bücher von Schriftstellerinnen vorstellen, nämlich ein Buch über Leben und (ein bisschen auch) Werk berühmter Schriftstellerinnen sowie einen Test. Weiterlesen

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Miss Phryne Fisher Investigates

Cozy Crime meets Flapper Style – und zwar im Australien der 1920er-Jahre. Die Krimiserie um „The Honourable Miss Phryne Fisher“ von Kerry Greenwood erinnert an die Lord-Peter-Reihe von Dorothy L. Sayers und sorgt für amüsante und behagliche Lesestunden. Weiterlesen

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Schlaflos

Dieser Roman von Sarah Moss (übersetzt von Nicole Seifert) besitzt schon mal die nötigen Ingredienzen für ein paar spannende Lesestunden: Familie auf einsamer Insel in Schottland, schockierender Fund im Garten, Familiengeheimnisse. Prima! Der Roman war zwar etwas anders, als ich erwartet hatte, aber dennoch spannend. Und er zeigt, wie schwer es für eine junge Mutter ist, ihren Interessen nachzugehen. Weiterlesen

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Ein gewisses Lächeln

Jüngst erschien in der schönen, neuen Gallimard-inspirierten Taschenbuchreihe beim Verlag Klaus Wagenbach dieser kleine Roman von Françoise Sagan in der Übersetzung von Helga Treichl. Un certain sourire war Françoise Sagans zweiter Roman nach ihrem Megaerfolg Bonjour Tristesse, mit dem sie auf einen Schlag berühmt und reich geworden war. Ein gewisses Lächeln erzählt die Geschichte einer Affäre und vom Versuch, ihr nicht allzu viel Bedeutung beizumessen. Weiterlesen

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The Awakening

Im letzten Urlaub las ich auf meinem E-Book-Reader den Roman The Awakening von Kate Chopin, ein früher amerikanischer feministischer Roman von 1899, der mir ganz besonders gut gefallen hat. Darin geht es um eine junge verheiratete Frau, die immer mehr versucht, ein unabhängiges Leben zu führen und dabei an die Grenzen ihrer Zeit und Gesellschaft stößt. Langsam und eindringlich erzählt – und sehr empfehlenswert. Weiterlesen

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Frauen lesen anders

Lesen Frauen wirklich anders? Und wenn ja, schreiben sie auch anders? Ruth Klüger hat sich in zwei Büchern mit dieser Frage befasst. Das eine ist eine Sammlung verschiedener hochinteressanter Essays, das den Titel Frauen lesen anders trägt nach dem vielleicht bekanntesten Essay daraus. Das zweite Buch ist eigentlich eine Sammlung von Kolumnen, die in der Literarischen Welt erschienen und unter dem Titel Was Frauen schreiben zu einem Buch zusammengefasst worden sind.

Tl;dr: Alle lesen anders; unbedingt Ruth Klügers Essays lesen. Weiterlesen

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Frauen und Literatur

Im März hat Kerstin Scheuer auf ihrem Blog die #Frauenlesen Challenge eröffnet, die vom 8. März 2017 bis zum 7. März 2018 läuft. Überhaupt begegnete mir auf Twitter immer wieder #Frauenlesen und ich dachte, ach, ich lese doch viel von Frauen, ob Sach- oder Fachbücher oder eben Romane, Gedichte, Biographien &tc. Oder? Also zählte ich mal die Empfehlungen in meinem Salon durch, um zu sehen, wie viele Bücher von Frauen und wie viele von Männern stammen. Überraschung: nur 140 von Frauen, aber 235 von Männern.

Tl;dr: Ich will mehr Bücher von Frauen lesen. Weiterlesen

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