Man nennt mich flatterhaft und was weiß ich …

Vor einigen Jahren hatte ich auf dem inzwischen leider ruhenden Blog Jüdische Lebenswelten einige Besprechungen veröffentlicht. Da ich die Romane immer noch sehr lesenswert finde, möchte ich euch gern einige von ihnen (erneut) ins Gedächtnis rufen und veröffentliche meine Empfehlungen, teilweise um einige Informationen ergänzt, nun noch einmal hier. Diesmal stelle ich euch Edgardo Cozarinskys kurzen, aber intensiven Roman Man nennt mich flatterhaft und was weiß ich … vor. Weiterlesen

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Shanghai fern von wo

Vor einigen Jahren hatte ich auf dem inzwischen ruhenden Blog Jüdische Lebenswelten einige Besprechungen veröffentlicht. Da ich die damals empfohlenen Romane immer noch sehr lesenswert finde, möchte ich sie euch gern (erneut) ins Gedächtnis rufen und veröffentliche meine Empfehlungen nun noch einmal hier. Ich beginne mit dem sehr guten Shanghai fern von wo von Ursula Krechel, erschienen 2008 bei Jung und Jung. Weiterlesen

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L’amour &c. – schöne Bücher bei Wagenbach

Très jolie: Ich bin verliebt in die neue Umschlaggestaltung einer Taschenbuchreihe im Verlag Klaus Wagenbach – schön, schlicht und obendrein erschwinglich. Weiterlesen

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Kriminelles Duo

Anscheinend hat mich Der Club von Takis Würger für kurze Zeit mal wieder auf die Krimi-Schiene gebracht. Daher stelle ich euch heute zwei spannende Krimis vor, ein kriminelles Duo mit E. O. Chirovici und Melanie Raabe. Weiterlesen

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Griechische Reiseandenken

Entspannen, entdecken, genießen – das war das Motto unserer Ferien, die entsprechend schön und erholsam waren. Viel gelesen habe ich, in Athen natürlich auch „Kunst gekuckt“ und außerdem ein paar Reiseandenken kleinerer und größerer Art erworben. Weiterlesen

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Ferienvorfreude

Noch bin ich schwer im Reisefieber & Packwahn, aber die Vorfreude auf unsere Ferien in Griechenland ist auch ganz schön groß. Am schnellsten „gepackt“ war mein E-Reader, u. a. mit Mr Penumbra’s 24-hour Bookstore, Große Erwartungen, The Awakening und natürlich mit allem von Zweig, Benjamin, von Keyserling etc. Leergelesen bekomme ich den Reader wohl kaum, zumal in Athen gerade Documenta ist und wir uns auch sonst noch so allerlei vorgenommen haben, beispielsweise eine neue Bouzouki für meinen Liebsten zu finden. Also, meine Lieben, auf bald! Vielleicht lesen wir uns ja zwischendurch auf Twitter …

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24/7. Schlaflos im Spätkapitalismus

Kennt ihr auch das Gefühl, pausenlos etwas erledigen zu müssen, unruhig zu werden, wenn man sich mal gemütlich hinsetzt, um ein bisschen zu lesen, weil ja eigentlich noch dies und das zu tun wäre? Und ist es nicht irre praktisch, rund um die Uhr, zumindest virtuell, noch etwas einkaufen zu können? Pausenlos leben – dass das keineswegs nur Vorteile mit sich bringt und wie es eigentlich dazu kam, dass sich die Bedeutung des Schlafs sukzessive verändert hat, sind nur einige Themen, um die es in Jonathan Crarys Essay geht. Weiterlesen

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