Ein Liebesroman von Jeffrey Eugenides

Ich bin ein großer Fan von Jeffrey Eugenides, wenn auch nicht immer. Virgin Suicides fand ich als Film großartig, das Buch habe ich nie zu Ende gelesen. Middlesex war genial, die Erzählungen in Air Mail durchschnittlich gut. Bei Eugenides geht es mir ein bisschen wie bei Paul Auster, von dem ich ebenfalls nicht alles für grandios halte. Aber ihre gelungenen Bücher sind dann wirklich hervorragend.

The Marriage Plot (im Deutschen mittelgelungen übersetzt mit Die Liebeshandlung) ist sehr vielschichtig und dicht: Da ist zum einen die Handlung mit drei komplexen Charakteren und der Versuch, einen Liebesroman über Liebesromane zu schreiben und dabei zu untersuchen, ob das heute noch zeitgemäß sein kann. Eugenides vereint in seinem Roman die Gedankenwelt einer Anglistikstudentin der 1980er-Jahre (in die ich mich bestens einfühlen konnte, weil ich selbst in den 1980er-Jahren begann, Anglistik zu studieren), die eines Studenten der Religionswissenschaft und die eines manisch-depressiven Biologen zu einer durchaus modernen Liebesgeschichte. Wobei die 80er natürlich nicht gerade „modern“ sind. Außerdem wird am Beispiel zweier Anglistikseminare, das eine über den guten alten „Marriage Plot“, das andere über Semiotik, das Problem der Literaturwissenschaft thematisiert, die sich selbst immer weiter bemühen, Fragen stellen muss, um „zeitgemäß“ zu bleiben. Der Roman lässt unglaublich viel Raum für weitere Fragen und Interpretationen, weswegen meine Empfehlung diesmal länger ausfällt. Und damit habe ich längst nicht alles dazu gesagt.

Bereits der erste Satz gefiel mir: „To start with, look at all the books“ – nämlich die von Madeleine Hanna, 22 Jahre alt, Englischstudentin. Sie liebt Edith Wharton, Charles Dickens, natürlich Jane Austen, George Eliot und die Brontës. Mit diesen und weiteren Namen im Bücherregal ist klar, dass wir es mit einer „unheilbaren Romantikerin“ zu tun haben. Es ist 1982, der Tag ihrer Abschlussfeier am College – und Madeleine hat einen gewaltigen Kater, weil sie auf einer Party aus Liebeskummer zu viel getrunken hat. Leider stehen nun ihre Eltern vor der Tür, die aus New Jersey angereist sind.

Beim Frühstück wird eine der beiden männlichen Hauptfiguren, Mitchell Grammaticus, eingeführt. Mitchell ist Halbgrieche, hat Religionswissenschaft studiert und plant eine mehrmonatige Reise durch Europa und Indien. Er ist in Madeleine verliebt, und erfreut zu hören, dass sie nicht mehr mit Leonard (dem Anlass ihres Liebeskummers) zusammen ist. Beinahe wären sie selbst einmal ein Liebespaar geworden, aber er hat seine Chance vertan und ist nie über den Status eines guten Freundes hinausgekommen.

Madeleines Liebesnöte begannen mit einem Semiotik-Seminar. Parallel belegte sie ein Hauptseminar von Professor Saunders über den „Marriage Plot“. Nach Saunders‘ Ansicht ist der Liebesroman am Ende, da eine Ehe inzwischen längst nicht mehr bedeute, was sie zu Zeiten von Jane Austen bedeutet hatte. Wenn man sich scheiden lassen könne, sei die Wahl des Ehepartners nicht mehr von gleicher Wichtigkeit. So sei Gleichberechtigung zwar gut für die Frauen, aber leider schlecht für den Liebesroman.

Da ist natürlich was dran. Madeleine ist einerseits bei diesem Thema in ihrem Element. Sie schreibt eine Abschlussarbeit, in der sie der Entwicklung der Liebesromane nachgeht: von jenen, die mit der Eheschließung enden bis zu jenen, die zwar weiterhin die üblichen Zutaten besitzen, aber den Heldinnen in ihr enttäuschendes Eheleben folgen. Andererseits kommt ihr das Thema ein bisschen langweilig vor. Deshalb also Semiotik, was gerade als schick gilt. Hier lernt sie Leonard Bankhead kennen, der sie mehr und mehr fasziniert. Gleichermaßen fasziniert sie Barthes‘ Fragmente einer Sprache der Liebe, das ihr haargenau auf ihre Lebenssituation zu passen scheint.

Als sie endlich mit Leonard zusammenkommt und ihm ihre Liebe erklärt, reagiert er völlig anders als erwartet und sie beendet die Beziehung. Als sie erfährt, dass er manisch-depressiv ist, kehrt sie zu ihm zurück. Während sie alle Schwierigkeiten durchsteht, die das Zusammenleben mit einer manisch-depressiven Person mit sich bringen kann, macht Mitchell seine spirituelle Grand Tour durch Europa und Indien. Madeleine kann er nicht vergessen und er hofft darauf, sie nach seiner Rückkehr für sich zu gewinnen.

Obwohl der Roman als Campus Novel beginnt, ist er viel mehr als das. Er ist auch ein Gesellschaftsroman, Entwicklungsroman und natürlich ein Liebesroman. Eugenides beweist an seinem Buch, dass man sehr wohl noch einen zeitgemäßen „marriage plot“ schaffen kann. Dabei stellt sich allerdings die postmoderne Frage, inwieweit Gattungen und Genres überhaupt zeitgemäß sind, denn wirklich gute Romane, die nachwirken, sind oft wesentlich mehr als nur das eine oder das andere. Aber das hatte Eugenides ja bereits mit Middlesex gezeigt. Wer Middlesex liebte, wird The Marriage Plot ein bisschen schwächer finden, was in der Natur der Liebesromane bzw. an ihrem heutigen Ruf liegen könnte. Als Liebesroman aber finde ich das Buch absolut empfehlenswert.

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
Dieser Beitrag wurde unter Lesenswertes abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

25 Antworten zu Ein Liebesroman von Jeffrey Eugenides

  1. haushundhirschblog schreibt:

    Liebe Petra,
    vielen Dank für diesen ausführlichen und leselustmachenden Buch-Tipp. Mir gefällt, dass Du einerseits den Roman u.a. als Entwicklungsroman benennst, dann aber danach fragst, wie zeitgemäß die Einordnung in Gattungen und Genres sein kann. Hier steht immer noch Gero von Wilperts „Sachwörterbuch der Literatur“ im Bücherregal. Im Studium ein unverzichtbares Büchlein, das Orientierung verschaffte. Je mehr ich nach dem Studium und der verwaisten Lektüre des Wilperts gelesen habe, um so mehr bedeutet mir: „gute Romane, die nachwirken, sind oft wesentlich mehr als nur das eine oder das andere.“

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Freut mich, dass dir der Buch-Tipp gefallen hat. Er ist ja diesmal ziemlich lang geraten, aber das Buch sprüht nur so vor Ideen, Anspielungen etc., dass ich kaum ein Ende finden wollte ; ) Ich hoffe, dass die Übersetzung auch gelungen ist. Die von Middlesex war jedenfalls sehr okay.

  2. muetzenfalterin schreibt:

    Ich habe the Virgin Sucicide geliebt. Sowohl den genialen Film, als auch das Buch. Middlesex steht seit Jahren im Regal, ohne dass ich je das Gefühl hatte, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um es zu lesen. Schön, dass diese Buchbesprechung mich jetzt noch einmal daran erinnert. Wenn ich meine aktuelle Kurzeck Phase (stark genährt durch eine wunderbare Lesung mit Peter Kurzeck vor zwei Tagen) hinter mir habe, werde ich es wohl endlich zur Hand nehmen.

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Den Film fand ich auch fantastisch, liebe Muetzenfalterin! Vielleicht hätte ich lieber erst das Buch lesen sollen … ? Jedenfalls kann ich dir „Middlesex“ nur wärmstens empfehlen, es gehört zu meinen Lieblingsbüchern und ich hoffe, dass es auch dir gefallen wird.

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Habe übrigens heute in meiner Lieblingsbuchhandlung eine Lobeshymne auf Kurzeck gehört und mir mal eins von ihm bestellt. Bin gespannt : ) Die beiden Buchhändler waren ebenfalls von den Lesungen schwer begeistert, scheint ein sehr netter, interessanter Mensch zu sein. Die Fangemeinde wächst ; )

  3. muetzenfalterin schreibt:

    O je, Suicides meinte ich natürlich…

  4. Pingback: ZEITungsfrühstück und Kritikerschelte | Philea's Blog

  5. muetzenfalterin schreibt:

    Ich habe Peter Kurzeck zum ersten Mal vor zwei Jahren in Essen bei der Einweihung des Folkwang Museums (das war wohl irgendwie renoviert worden, oder so) gehört und obwohl ich häufig auf Lesungen gehe, habe ich so etwas noch nie erlebt. Der Mann hat zwei Stunden lang ohne Punkt und Komma druckreif erzählt. Und wie. Peter Kurzeck lesen ist großartig, aber ihn zu erleben ist unvergleichlich. Wenn Du einmal die Möglichkeit dazu bekommst, kann ich Dir nur raten, sie wahrzunehmen.

  6. Jakob schreibt:

    Middlesex war hervorragend. Aber warum schreibt ein (bekannter und vielgelesener) Autor ein Buch, fuer das der Leser ein Literaturstudium braucht, um es erfassen koennen? Ist das eine Art Rache an den Unwuerdingen? Und dann noch dieses Thema! Liebesroman und Marriage Plot! Schreiben wie im 19. Jahrhundert. Ist das jetzt Postpostmoderne? Arrrgh!

    Ich werde mir das Buch wohl nicht antun. Danke fuer die Warnung. 🙂

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Hier liegt offenbar ein Missverständnis vor, lieber Jakob: Natürlich schreibt Eugenides eben gerade nicht, wie man im 19. Jahrhundert geschrieben hat, und selbstverständlich ist sein Roman keine 1:1 Übernahme des Marriage Plot (eher eine Unterwanderung). Ein Literaturstudium ist auch nicht erforderlich. Dagegen kann es nicht schaden, ein gewisses Interesse an Literatur überhaupt, vielleicht auch an Literaturtheorie mitzubringen. Selbst wenn man das ursprünglich nicht gehabt haben sollte, wird man seine ironischen Seitenhiebe genießen können, die keineswegs verquast, sondern sehr amüsant sind. Falls du generell keine Romane liest, in denen eine Liebesbeziehung Teil der Handlung ist, dann ist das Buch möglicherweise wirklich nicht für dich geeignet – oder nur, um deine Meinung zu ändern ; )

  7. Jakob schreibt:

    Naja, die Frau des Zeitreisenden und Murakamis Gefaehrliche Geliebte waren hervorragende Romane – und sicherlich Liebesgeschichten. Aber, alle Kritiken oder Zusammenfassungen von Marriage Plot lassen auf einen „erst Form, dann Inhalt“ Roman schliessen – oder alle Kritiker sind dem Autor auf den Leim gegangen – was ja auch einfach ist, haben die meisten doch Literatur studiert. Oh, welch Heimtuecke! Jetzt bin ich so schlau wie vorher, kann ich doch keiner Kritik trauen … 🙂

  8. maragiese schreibt:

    Hallo Petra,

    ich habe das Buch vor einigen Tagen in meinem Blog eher schlecht beurteilt und kann mich da (nachträglich) sehr gut der Kritik von Herrn Greiner anschließen. Aus diesem Grund finde ich es sehr interessant, dass dich das Buch begeistert hat …

    Meine Hauptkritikpunkte habe ich in meiner Rezension angesprochen; sehr gestört hat mich vor allem die Figurenzeichnung. Du sprichst von „komplexen“ Charakteren … ich habe sie eher als Schablonen wahrgenommen, austauschbare Figurenabbilder. Keinem Charakter bin ich während meiner Lektüre wirklich näher gekommen. Vor allem die Wendung der Handlung am Ende halte ich für kaum nachvollziehbar … nichts in den Figuren hat im Vorfeld darauf hingedeutet.

    Hmm, du merkst schon, ich habe viel zu kritisieren. 😉 Wobei es ja auch Dinge gibt, die mir schon gefallen haben: vor allem das Setting fand ich toll, die Zitate von Roland Barthes. Vieles davon hat mich an mein eigenes Literaturstudium erinnert. Leider reicht das aber nicht aus für ein gutes Buch.

    Liebe Grüße
    mara

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Liebe Mara, deine Rezension habe ich auch gelesen : ) Ich finde es interessant, wie unterschiedlich das Buch von den verschiedenen Leserinnen und Lesern aufgenommen wird. Es gibt ja außer mir noch weitere Rezensenten, denen der Roman gut gefallen hat, sowie es außer dir und Ulrich Greiner noch weitere Leute geben wird, denen er gar nicht gefiel. Ob’s an der Übersetzung liegt? Aber auch deutsche Rezensenten waren ja voll des Lobs (oder auch nicht). Ich hatte jedenfalls von Anfang an das Gefühl, das ist genau mein Roman. Am Ende ist es eben doch einfach Geschmackssache, ob man ein Buch mag oder nicht. Jedenfalls freue ich mich, dass wir uns auf diesem Wege ein bisschen näher kennenlernen : )

      • maragiese schreibt:

        Hallo Petra, es freut mich, dass du meine Rezension auch gelesen hast. Ich bin noch recht neu in der Bücher-Blog-Welt, so dass ich mich sehr gefreut hatte, über deine Rezension zu diesem Buch zu stolpern um zu schauen, wie andere die Lektüre empfunden habe …
        Natürlich hast du Recht damit, dass es am Ende doch auch eine Frage des persönlichen Geschmacks ist. Vielleicht hatte ich nach „Middlesex“ und „Die Selbstmord-Schwestern“ auch einfach zu hohe Erwartungen an das Buch. Es ist ja auch nicht so, dass es mir nicht gefallen hat … ich fand es nur insgesamt dann nur einfach doch sehr trivial/banal.

        Ich freue mich auch über den Kontakt und darauf, noch weitere Rezensionen bei dir zu lesen und zu kommentieren. 🙂

  9. Petra Gust-Kazakos schreibt:

    Das ist überhaupt das Schöne an der Blogwelt, liebe Mara, die Kontakte, Bekanntschaften, manchmal sogar Freundschaften, die sich ergeben können. Die Kommentare, der Austausch, das Entdecken immer neuer interessanter Blogs bzw. Menschen, die dahinter stehen. Insofern haben Blogs tatsächlich etwas von den Salons früher und man lernt „virtuell“ doch mehr Leute kennen, als zu Hause ins Wohnzimmer passen würden.

  10. Pagophila schreibt:

    Seit der Lektüre von „Middlesex“ und den „Virgin Suicides“, die ich beide toll fand, habe ich auf einen neuen Roman von Jeffrey Eugenides gewartet. Aber ich weiß noch nicht, ob mich der Plot, wie Du ihn beschreibst, so sehr reizt, dass ich mir das Buch nun auch wirklich zulegen werde. Deine Kritik jedenfalls habe ich mit großem Interesse gelesen..:-)

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Danke, liebe Pagophila, für dein Interesse : ) So langsam beginne ich mich in der Tat zu fragen, ob mich der Roman deshalb so besonders angesprochen hat, weil ich mich in dieser 80er-Jahre-Campus-Atmosphäre so wohl fühlte. Aber es waren ja nicht nur diese „nostalgischen“ Momente, die den Roman für mich so lesenswert machten. Die Darstellung der Innensicht eines manisch Depressiven fand ich sehr interessant und gelungen (sofern ich das als nicht manisch Depressive überhaupt beurteilen kann). Und eben auch die Dreiecksbeziehung der Protagonisten, insbesondere die Liebesbeziehung zwischen Madeleine und Leonard. Oder auch die „Anwendung“ von Roland Barthes Buch auf ihr Leben bei Madeleine. Empfehlen kann ich den Roman noch immer wärmstens : )

  11. Gerda Kazakou schreibt:

    Ich kenne nur Middlesex – geniales Buch! – und sah kürzlich ein interessantes Interview mit Eugenides im griechischen TV. Das Interview fand … auf einem amerikanischen Campus statt, wo er jetzt lebt und arbeitet. Er unterrichtet creative wrighting! Die Atmosphäre des neuen Romans, der noch nicht erschienen war, ist sicher von seiner heutigen Lebenswelt geprägt. Er sagte übrigens, dass man kaum lehren könne, wie ein guter Plot aussehen sollte. Er lehre vor allem mit der Absicht, das Stilgefühl künftiger Autoren oder, falls nix draus wird, künftiger Leser zu schulen. Hat er, nach eurer Ansicht, sein selbstgestecktes Ziel erreicht? Oder hängt doch alles davon ab, ob der Plot „stimmt“?

  12. Pingback: Spurensuche: Der Hase mit den Bernsteinaugen | Philea's Blog

  13. Pingback: Edmund de Waal: Der Hase mit den Bernsteinaugen « Jüdische Lebenswelten

  14. Corinna schreibt:

    Sorry für den sehr nachträglichen Kommentar, ich habe Dein Blog erst vor kurzem entdeckt – mir hat an „the marriage plot“ vor allem gefallen, dass es AUCH ein Buch über Bücher ist. Ich habe mehrfach während des Lesens Bücher notiert, die ich unbedingt lesen muss. (Abgesehen davon dass das Buch für mich ein absoluter page turner war und mir sehr gut gefallen hat 😉

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Hallo & willkommen, liebe Corinna! Macht nichts, von wegen nachträglich, meine Meinung zu dem Roman hat sich nicht verändert – viele Blogbeiträge behalten ja ihre Gültigkeit, auch wenn sie schon älter sind. Ich freue mich, dass du vorbeischaust und auch, dass dir der Roman ebenfalls gefallen hat. Und es stimmt: Ein paar Bücher habe ich mir damals auch gemerkt, u. a. möchte ich mir gelegentlich diese Madeleine-Bücher im Original besorgen, Barthes liegt schon bereit. Sehr witzig fand ich die Stelle, wo Madeleine klar wird, wie man den Namen des Autors ausspricht ; )

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s