Zeitungsfrühstück, Folge 44

Willkommen zum Zeitungsfrühstück, meine Lieben! Viel Spaß beim Stöbern in meinem persönlichen Best of aus Zeitmagazin, Reisen und Feuilleton.

Foto: (c) Gerda Kazakou

Diesmal ist Harald Martensteins Kolumne ganz melancholisch, denn es geht um seinen kranken Vater, der um sein Leben kämpft. Ein schöner Text. Der Rest des Zeitmagazins widmet sich vor allem der Eröffnung der „Draußen-Saison“ mit der Vorstellung hübscher Gartenmöbel (gezeichnet, nicht geknipst) und mehreren Frischluft-Beiträgen, zum Beispiel über Gartenkulturen von Tillmann Prüfer, der außerdem Tipps für die Begrünung von Gärten und Balkons gibt. Oder von Wolfgang Büscher über den menschlichen Drang, sich in der Natur „einzurichten“. Lara Fritzsche schreibt in „Die Dschungelkönigin“ über die urbane Gärtnerin Tita Giese. Dann gibt es noch eine schöne Fotostrecke mit vielen Blumen in den aktuellen Modefarben und Matthias Kalles Beitrag „Im grünen Bereich“ über die Probleme beim Anlegen eines Gartens.

Für den Reiseteil ist noch wenig Aktuelles online, immerhin der Artikel über „Die Gräber der ‚Titanic‘“ von Peter Kümmel und „Wird aber auch Zeit“, ein Gespräch über Sonnenuhren in Oxford zwischen Anne Lemhöfer und David Harber, der selbst Sonnenuhren baut.

Das Feuilleton startet mit Ijoma Mangolds Artikel „Alte Meister“ über scheidende „Sofa-Helden“ wie Harald Schmidt et al. Da wir keinen Fernseher haben, ist uns die Wucht der aktuellen Ereignisse in der Fernsehlandschaft noch nicht ins Bewusstsein gedrungen, aber ich kann dennoch mitfühlen. Harald Schmidt würde ich wohl auch vermissen, wenn ich einen Fernseher hätte. Putzig der kleine Beitrag Hanno Rauterbergs „Wenn Hochhäuser Handstand üben“ über den Künstler Victor Enrich, der mit Photoshop interessante Gebäude kreiert. Hier gibt es etliche sehenswerte Beispiele dazu. Dann ein schöner Beitrag über die Schauspielerin Helen Mirren von Susanne Mayer, ein interessantes Gespräch mit Jochen Greve zum Urheberrecht sowie ein lesenswerter Artikel von Hanno Rauterberg über Damien Hirst, „den letzten Kunstgott“.

So, meine Lieben, das waren meine Highlights aus der Zeit. Ich hoffe, für euch ist auch etwas Interessantes dabei? Fröhliche Ostern!

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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3 Antworten zu Zeitungsfrühstück, Folge 44

  1. haushundhirschblog schreibt:

    „Harald Schmidt würde ich wohl auch vermissen, wenn ich einen Fernseher hätte.“: Jetzt sagen wir mal pruust …. 🙂

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