Zeitungsfrühstück, Folge 46

Herzlich willkommen zum Zeitungsfrühstück, meine Lieben & viel Spaß beim Stöbern in meinem Best of aus Zeitmagazin und Feuilleton.

Foto: (c) Gerda Kazakou

In seiner Kolumne im Zeitmagazin macht sich Harald Martenstein vergnügliche Gedanken über den Ehrgeiz. Ein Großteil des Zeitmagazins widmet sich allerley Süßspeisen und hält unter anderem ein Rezept für griechischen Frappé – gesprochen: Frrrappä – parat. Falls ihr es ausprobieren wollt, nehmt nicht irgendeinen löslichen Kaffee, das beste (und authentischste) Ergebnis erzielt ihr mit Nescafé. Glaubt mir, ich habe es getestet ; ) Außerdem gibt es mal wieder ein Interview mit Raucherikone Helmut Schmidt, diesmal zu Twitter, Facebook, Piraten etc. Erfreuliches weiß Stilkolumnist Tillmann Prüfer zu berichten: Paisley kehrt zurück – ich liebe Paisley!

Im Reiseteil gibt es Städte-Tipps zu Lissabon, leider noch nicht online, deshalb gleich weiter zum Feuilleton: Ebenfalls noch nicht online ist gleich der erste Artikel von Elisabeth von Thadden über den großen Erfolg des Films „Ziemlich beste Freunde“. Hm. Überhaupt ist so einiges noch nicht online, aber immerhin doch der Artikel von Andrea Hünniger über Sascha Lobo, dessen Beitrag „Euer Internet ist nur geborgt“ auf Spiegel online übrigens sehr lesenswert ist. Auch sehr interessant ist der Artikel über die Wirkung von Kunst von Hanno Rauterberg. Und dann gibt es noch eine nette Empfehlung zu Wiglaf Drostes Glossen in Sprichst du noch oder kommunizierst du schon? von David Hugendick – klingt gut.

So, das waren meine Highlights, ihr Lieben. Euch noch einen schönen Sonntag!

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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4 Antworten zu Zeitungsfrühstück, Folge 46

  1. valentino schreibt:

    Zu Tröndles Studie über die Wirkung von Kunst sendete Deutschlandfunk vor einigen Tagen auch einen Bericht. Dazu passend finde ich ein Zitat von Wackenroder aus seinen Herzensergießungen:
    “Bildersäle werden betrachtet als Jahrmärkte, wo man neue Waren im Vorübergehen beurteilt, lobt und verachtet; und es sollten Tempel sein, wo man in stiller und schweigender Demut (…) sich erwärmen möchte.“ (71f.)

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Ein schönes Zitat und wirklich sehr passend! Dankeschön : ) Ja, schade ist das, dieses rasche Scannen und Beurteilen. Ich versuche immer, mir möglichst viel Zeit zu nehmen. Bei sehr großen Ausstellungen bin ich allerdings irgendwann auch „überfüttert“ und beschleunige die Besichtigung. Idealerweise geht man mehrmals in die gleiche Ausstellung (wenn sie einem gefällt und man tiefere „Einsichten“ gewinnen möchte).

  2. Penelope schreibt:

    Frrrappä mit Nescafé zubereitet – ein Genuß!!!

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