Meine wunderbaren Salons

Schon lange hatte ich davon geträumt, eines Tages einen Salon zu führen. Ich stellte mir vor, wie sich bei mir zu Hause die interessantesten, kreativsten und charmantesten Köpfe meiner Zeit treffen würden, wie wir im Wohnzimmer sitzen, ein paar Gläser trinken und dabei die künstlerische Welt aus den Angeln heben würden. Zumindest theoretisch. Ich sah ein großes Wohnzimmer vor mir, die Wände teils mit Bücherregalen, teils mit Werken meiner Lieblingskünstler bedeckt, dazu ein offener Kamin, vor dem eine arrogante Siamkatze den Irischen Setter misstrauisch beäugte. Meine Gäste saßen in den zahlreichen Sesseln und Sofas, nippten an Tee und Schlimmerem, knabberten Kanapees und über der ganzen Szenerie lagen rauchblaue Schwaden, die meine unbezahlbare Hausperle anderntags erfolgreich hinauslüften würde.

Was wären wir ohne unsere Fantasie!

„Der virtuelle literarische Salon“

Das Lesen war schon immer eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich genieße es, mich mit anderen über Bücher auszutauschen. Und ich liebe es, Gäste zu haben. Keine schlechten Voraussetzungen, um den Traum von einem Salon in die Tat umzusetzen. Aber es sollten noch einige Jahre vergehen, denn viele meiner Freundinnen und Freunde hatte das Arbeitsleben nach dem Studium in alle Winde zerstreut. Mit ihnen war höchstens ein virtueller Salon abzuhalten. Da meine Weitverstreuten mich wie früher, nun allerdings per E-Mail, immer wieder um Buch-Tipps baten, begann ich 2001 damit, einen Newsletter mit meinen Rezensionen an einen kleinen Verteiler von etwa 20 Personen zu versenden: „Der virtuelle literarische Salon“ war geboren.

Allerdings kamen per E-Mail kaum Diskussionen in Gang. Viele persönliche Antworten, das ja, aber so gut wie nie an den kompletten Verteiler. Dennoch versende ich bis heute den Newsletter, inzwischen mit Verweisen auf die Empfehlungen im Blog, an mittlerweile über 100 Menschen, die ich zum Teil gar nicht mehr persönlich kenne. Das kontinuierliche Wachstum des Verteilers, das allein auf persönlichen Empfehlungen beruht, freut mich sehr und scheint mir Sinn genug für das Fortbestehen des „virtuellen literarischen Salons“.

Ein „richtiger“ Salon

Der diffuse Traum von einem „richtigen“ Salon zwischen Dekadenz und Genialität nahm konkretere und weniger schwärmerische Formen an. Von Anfang an war mir klar, dass sich in meinem Salon alles um Literatur und Kunst drehen sollte. Genährt wurde der Traum von Büchern über das Leben bekannter Salonièren und über Salons, beispielsweise Die jüdischen Salons im alten Berlin von Deborah Hertz oder auch Das gesellige Canapé von Cornelia Saxe. Beim Googeln nach literarischen Salons stellte ich rasch fest, dass diese Tradition nach wie vor in vielen deutschen Städten gepflegt wird. Oft sehr professionell, mit Eintrittsgeldern und für eine breitere Öffentlichkeit.

Das schien mir jedoch für meinen Salon unpassend. Sicher träumt man als Salonière davon, namhafte Künstlerinnen und Künstler aus den verschiedensten Bereichen um sich zu scharen. Am besten gemischt mit einflussreichen Größen, die als Mäzene die künstlerische Arbeit unterstützen. Aber man muss realistisch bleiben: Will man einen Salon auf privater, nicht-professioneller Basis führen, wird rasch deutlich, dass von den lokalen Größen nur diejenigen kommen, mit denen man zufällig befreundet ist. Der Rest will sich lieber professionell vernetzen und nicht in irgendeinem Wohnzimmer unter Ausschluss der Öffentlichkeit Feinbeinigkeit demonstrieren. Das ist zwar schade, aber nicht zu ändern.

Apropos Wohnzimmer: Dem Wohnzimmer aus meinen Träumen bin ich nur partiell näher gekommen (das mit den Büchern und Bildern hat ganz gut geklappt). Da ich in einer ganz normalen Wohnung lebe, deren Wohnzimmer für maximal drei Handvoll Menschen bequem Platz bietet, und ich nicht warten wollte, bis ich eines Tages mein Traumwohnzimmer hätte, beschloss ich 2007, mit meinem Salon loszulegen. Und weil wir rauchen und Baden-Württemberg in jenem Jahr so eifrig beim Rauchverbot vorpreschte, lag auch der Name für meinen Salon auf der Hand: „Der Rauchblaue Salon“.

Das Konzept fand großen Anklang und wir hatten viel Spaß bei den Salons. Besonders die „Dada-Soiree“ war ein voller Erfolg. Inzwischen sind einige der „Hauptstützen“ des Salons weit weg gezogen. Dies und andere Umstände (immer weniger Zeit für die aufwändige Vorbereitung zum Thema – als Themenstellerin musste ich ja eine „Quasi-Expertin“ auf dem jeweiligen Gebiet sein – dazu die Schwierigkeiten, geeignete Termine für alle zu finden etc.) brachten es mit sich, dass ich den Salon wieder einschlafen ließ. Aber es war eine schöne Erfahrung. Und wer weiß, vielleicht geht es ja eines Tages weiter …

Salon 2.0

Damit ist die Geschichte von meinem Traum eines Salons nicht zu Ende. Denn im September 2010 begann ich zu bloggen. Und stellte bald fest, dass ein Blog möglicherweise der Salon unserer Zeit ist. Im Netz können wir uns unabhängig von Ort und Zeit auf Blogs, die uns interessieren, über alles Mögliche austauschen. Und obwohl dies „nur“ virtuell stattfindet, wachsen einem die Menschen, mit denen man in regelmäßigem Kontakt steht, doch ans Herz. Umziehen muss ich nun also nicht mehr, um einen größeren Salon abzuhalten – ich habe mein zweites Wohnzimmer einfach in einen virtuellen Raum verlegt, in dem jede und jeder einen Sitzplatz findet, das passende Salongetränk zur Hand hat, rauchen kann oder nicht (ohne jemanden dabei zu stören) – und finde diese Lösung ganz famos!

Allerdings hat sich mein Salon-Traum nun erweitert: Jetzt träume ich davon, mich mit euch allen eines Tages in einem großen, richtigen Wohnzimmer „in echt“ zu treffen und mit euch persönlich all die Themen zu diskutieren, die uns wichtig sind …

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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35 Antworten zu Meine wunderbaren Salons

  1. Klausbernd Vollmar schreibt:

    Liebe Philea,
    wie du sehe auch ich den Blog als meinen literatrisch-künstlerischen Salon an. Ein Blog eignet sich gut dazu, wenn man einen festen Kern von Gleichgesinnten hat, die kommentieren und das auch ausführlicher und wenn sich Persönliches und Fachliches mit etwas Erotik und Esprit mischt. Mir kommt es z.B. mehr auf die Kommentare als auf die Anzahl der Klicks an. Ich glaube, mit zu vielen Gästen wird es schwierig, einen virtuellen Salon, der seinem Anspruch gerecht wird, zu leiten.
    Allerdings muss ich sagen, dass ich meinen Blog als virtuellen Salon erst seit etwas über einem Jahr führe. Vorher war ich Mitglied eines philosophischen Salons in Hamburg und eines literarischen in Berlin. Zu diesen beiden ‚realen‘ Salons, kamen meist so um die 15 Mitglieder, da viele, wie ich, im Ausland wohnten. Dort wurde mir klar, dass eine geringe Anzahl von Mitgliedern zumindest zu Beginn leichter produktiv zusammenzubringen ist. Neben meinem virtuellen Salon führe ich ferner ein bis zweimal jährlich einen Salon in meinem Haus mit geladenen Gästen. Ich glaube, es ist wichtig bei der Salonidee, sich davon frei zu machen, nicht elitär sein zu wollen. Salons waren meistens elitär und wurden ja auch aus dem elitären, gebildeten Großbürgertum geboren. Erst diese zugegeben konservative Haltung gibt den Rahmen dafür ab, dass eine avantgardische Denkkultur frei gelebt werden kann.
    Du solltest einfach mit wenigen Mitgliedern beginnen und du wirst sehen, wie dort schnell Ideen und Projekte erblühen. Ich halte dir die Daumen.
    Liebe Grüße vom heute grauen Meer und toitoitoi
    Klausbernd und seine beiden munteren Buchfeen Siri & Selma

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Vielen Dank für deinen schönen, ausführlichen Kommentar, lieber Klausbernd! 15 ist eine sehr gute Zahl, bis maximal 15 Leute waren wir auch bei meinem Rauchblauen Salon. Ein kleinerer Kreis hat wirklich viele Vorteile, man bekommt die Leute besser „unter einen Hut“, kann sich mit allen unterhalten, alle schaffen es, auch mal einer Person zuzuhören. Bei mehr Leuten teilt sich das Ganze dann meist in kleinere Gruppen, was für die jeweiligen Gruppen interessant ist, aber man verliert dabei natürlich den Überblick, da man ja schlecht überall dabei sein kann. Ich freue mich jedenfalls zu lesen, dass es doch noch einige gibt, die aktiv den Salongedanken aufrecht erhalten : ) Und du hast vollkommen Recht: Kommentare, also der Austausch, freut auch mich mehr als eine hohe Klickrate.

  2. haushundhirschblog schreibt:

    Ein schöner Artikel, liebe Petra, in dem Du uns an Deinem feinen Traum teilhaben lässt … fast schon so, als würden wir bei Dir im Wohnzimmer sitzen … und rauchen würden wir auch. Also … niemals einen Traum aufgeben.
    Liebe Grüße
    dm + mb

  3. Georg schreibt:

    Ich bin dabei, meine Liebe. Aber nur, wenn nicht geraucht wird.

  4. wortmeer schreibt:

    Hach, das klingt wunderbar… Und ich freue mich, dass ich virtuell dabei sein kann, dass wir uns begegnet sind. Aber real zusammenzusitzen hat eben auch was… Doch wenn es real nicht möglich ist, so ist es schön so, wie es ist.

    Freundinnen von mir in der Ferne haben mit anderen einen Lesekreis gegründet. Sie treffen sich, wenn es gut läuft, ein Mal im Monat und lesen das gleiche Buch. Dann plaudern sie darüber. Ich war auch schon eingeladen – via Skype – mal mitzumachen, aber ich komme gerade kaum zu meinem Bücherstapel, da habe ich diese Art der Horizonterweiterung erst einmal ablehnen müssen. Schade.

    Herzliche Grüße, Doreen

    ps: Ich träume von ähnlichen Treffen mit Poesie, Fotografie, Collagen, (autobiografische) Geschichten, Fragen und möglichen Antworten, Musik… bei Martini und Wein, kleinen salzigen Knabbereien oder süßen Schleckereien – aber ohne Rauch; sorry, nichts für ungut 😉

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Danke dir, liebe Doreen : ) Skype ist zwar eine wunderbare Erfindung, um mit weit entfernten Freunden zu „telefonieren“, aber schöner ist’s wahrscheinlich schon, „richtig“ bei einem Lesekreis dabei zu sein. Ich könnte mir vorstellen, dass man sich entweder außen vor fühlt oder dass alle gebannt auf den Monitor kucken ; ) Wenn Mützchen größer ist, wirst du bestimmt wieder mehr Zeit für deine Bücher finden – und vielleicht finden sich ja auch in deiner Nähe gleichgesinnte Bücherwürmchen?

      • wortmeer schreibt:

        Ja, ich denke auch, dass die Zeit wieder kommen wird. Und dann mal schauen…
        Momentan ist mir in der wenigen Zeit, die mir verbleibt, wichtiger meinen künstlerischen Weg zu finden, Geschichten aus meinem Leben mit Fotografien & Texten & Musik & Collagen zu gestalten, die auf künstlerische Art und Weise funktionieren – so hoffe ich. Klingt etwas Rätselhaft, denn davon habe ich auch (noch?) nichts im Blog geschrieben, weil ich da selbst noch nicht so richtig weiß. Auch da: Mal schauen…
        Zuversichtliche Grüße zur Nacht, Doreen

      • Petra Gust-Kazakos schreibt:

        Oh, das klingt spannend, liebe Doreen! Ich freue mich schon auf deine Beiträge dazu. Liebe Gute-Nacht-Grüße!

  5. buechermaniac schreibt:

    Liebe Petra

    Ich halte mich sehr gerne in deinem virtuellen Salon auf. Es ist eine wunderbare Alternative, wenn man denn keinen realen Salon führen kann. Ich selber mache in einem Lesekreis mit und auch bei sieben Personen ist es manchmal schwierig, dass alle teilnehmen können. Mich im Blog mit Gleichgesinnten zu unterhalten ist eine sehr schöne Ergänzung, um nicht zu sagen, für sich eine eigene Einheit. Ich finde es immer sehr bereichernd, wenn jemand einen Kommentar hinterlässt und sogar eine Diskussion über ein Thema entsteht. Beim virtuellen Salon kann jeder mitlesen und kommentieren, ohne dass Platzprobleme im Wohnzimmer entstehen und ohne gesellschaftlichen Barrieren, das gefällt mir sehr. Viele von uns hätten, aus Gründen, die Klausbernd oben erwähnt hat, keine Chance, in einen solchen Kreis eingeladen und aufgenommen zu werden.

    Ich wünsche dir weiterhin bereichernde und spannende Begegnungen, ob virtuell oder real.

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Vielen Dank für deinen Kommentar, liebe Büchermaniac, das höre/lese ich gern : ) Und was du zu den Barrieren sagst: Ja, da ist was dran, ein Blog ist natürlich „offener“, „demokratischer“ und bezieht seinen besonderen Reiz daraus, dass sich die unterschiedlichsten Menschen zu einem Thema finden können.

  6. :: Heidrun schreibt:

    .. sollten meine „Träume“ von vor zwei Tagen in Erfüllung gehen – wie bei Shakespeare & Company im Kommentar ersehnt ?
    Eine meiner besten Freundinnen, ihres Zeichens Bibliothekarin, hatte real einen Salon – in privaten Wohnzimmern – geführt. Man / Frau traffen sich roulierend alle 4-6 Wochen. Es zerfiel irgendwann und irgendwie …

    Fazit: Ein literarisches Treffen im Cyberspace kann eventuell mehr Ausdauer haben und Abwechslung. Die Anzahl der partizipierenden Personen wird sich – erfahrungsgemäß – „zurechtrücken“.

    Ich freue mich wirklich sehr und sende belesene Grüße
    Heidrun

  7. Penelope schreibt:

    Ein sehr, sehr schöner Beitrag, liebe Petra!

  8. Selma Buchfee schreibt:

    Wir Buchfeen finden einen digitalen Salon eine tolle Idee. Meine Schwester Siri und ich sind schon ganz flattrig.
    Viel Erfolg wünschen
    Selma und Siri, Buchfeen

  9. Wie ich mich freue, wieder hier bei Dir zu lesen, zu schauen, liebe Petra!
    Liebe Grüße von Karin, die sich sehr freut, dass ich mich nach langer Abwesenheit in Deinem Salon dazusetzen darf…

  10. Rabin schreibt:

    Wie aus meinen Träumen genommen, dieser Gedanke an einen literarischen Salon. 🙂 Genauso – nun ja fast, den Rauch einmal außen vor genommen 😉 – erträume ich mir meinen Rückzugsort und Raum für viele Gespräche vor dem Kamin. Und bis dahin liebäugel ich mit der Buchhandlung direkt vor meiner Haustür. 😉

  11. B.ee schreibt:

    Liebe Petra,
    wie immer stöbere ich bei Dir gerne durch die Seiten und Beiträge und bin heute hier gelandet. Mich hat diese Schilderungen, dieser Einblick in Dein Leben, sehr berührt. Ich finde es wunderschön, dass Du so etwas gelebt hast und einem Traum Raum gegeben hast in vielerlei Hinsicht. WOW!
    B.ee

  12. Susanne Haun schreibt:

    Liebe Petra,

    heute wachsen die Städte wieder näher zusammen. Ich mag die Idee von einem Salon auch sehr gerne.

    Natürlich haben wir hier im Netz eine Salon-Struktur aufgebaut.

    Ich persönlich fände es sehr gut, wenn wir wieder einen realen Salon ins Leben rufen würden. Einen Salon, der von Stadt zu Stadt wandert. Gerne mache ich in meiner neuen Atelierwohnung Anfang des Jahres den Anfang. Eine Fahrkarte nach Berlin kostet heute nicht mehr die Welt und der Wedding hat viele gute und preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten direkt bei mir in der Nähe.

    Vielleicht magst du dann den nächsten Salon halten, ich wollte schon immer gerne nach Karlsruhe.

    Wir könnten die Termine so kombinieren, dass es zum Beispiel in Berlin mit einem Rundgang durch das Galerienhaus in der Lindenstraße, in Karlsruhe mit der Art Karlsruhe usw……

    Was hälst du und was haltet ihr anderen Kommentatoren davon?

    Ich wünsche dir ein schönes WE von Susanne

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Liebe Susanne,,
      das ist eine gute Idee! Zur Art Karlsruhe gibt es hier allerdings wenige bezahlbare Unterkünfte, das ist ja immer so bei irgendwelchen Messen. Aber falls du zur Art in Karlsruhe bist, würde ich mich sehr freuen, dich zu treffen!
      Ich würde tatsächlich wieder gern zum Salon in mein Wohnzimmer bitten. Kein öffentliches Bloggertreffen, dazu reicht mein Platz leider nicht. Aber ein Treffen mit Bloggerinnen und Bloggern, die mir ans Herz gewachsen sind (du zum Beispiel) und in deren virtuellen Salons ich mich wohl fühle.
      Liebe Grüße & auch dir ein schönes Wochenende!

      • Susanne Haun schreibt:

        Liebe Petra,
        an teuere Unterkünfte habe ich natürlich gar nicht gedacht!
        Ich habe mir trotzdem aufgeschrieben, wann nächstes Jahr die Art Karlsruhe ist.
        Ich denke, dass so oder so immer nur die Blogger kommen, die einem ans Herz gewachsen sind. Es ist ja doch mit viel Aufwand verbunden so ein Bloggertreffen und auch mit finanziellen Auslagen.
        Ich habe es auch im Hinterkopf, den Salon ….. aber vielleicht lernen wir uns ja auch im März nächsten Jahres kennen…. wenn ich zu Art Karlsruhe komme …..
        Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht dir
        Susanne

        • Petra Gust-Kazakos schreibt:

          Das wäre sehr schön, liebe Susanne! Ich würde mich freuen : ) Und vielleicht wird’s günstiger, wenn du früher buchst? Liebe Grüße & ein schönes Wochenende!

        • Susanne Haun schreibt:

          Ja, da hast du recht…. ich schreibe mir in meinem Kalender für Januar 2014 einen Vermerk, dann vergesse ich nicht, mich zu kümmern 🙂 Dir auch noch einen schönen Sonntag, lg Susanne

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