Herbstgäste in Trouville

Da bin ich wieder! Bestens erholt und voller Eindrücke aus dem Urlaub, die ich euch, nebst Lesefrüchten, Trouvaillen, Souvenirs etc., peu à peu vorstellen werde. Es erwarten euch in den nächsten Tagen Berichte zu Trouville, Cabourg (oder für Proustianer auch Balbec), Honfleur (Satie!), Giverny (Monet!) und vieles mehr.

Warum Trouville?

Vor einiger Zeit las ich in der Zeit einen hübschen Beitrag über das „Hôtel Flaubert“ in Trouville. Überhaupt hatte ich von Trouville schon manch‘ Gutes gehört, der kleine Ort sei sehr schön gelegen, weniger „snobby“ als Deauville, biete Möglichkeiten für viele Ausflüge – und sowieso: Ich war noch nie in der Normandie gewesen! Trouville und das Hotel gingen mir nicht mehr aus dem Sinn und die Vorstellung, einen Urlaub an der normannischen Küste zu verleben, mit viel Wind und Meer, Strand und Erholung, gefiel mir immer besser.

Als nächstes las ich wunderbare Buch Sommergäste in Trouville von Undine Gruenter, das ich zu jener Zeit aus dem Nachlass des Lyrikers Walter Helmut Fritz erworben hatte. Daraufhin wollte erst recht herkommen, vor allem in der Nachsaison. Nach viel gutem Zureden konnte ich meinen Liebsten schließlich von einem Urlaub in der Normandie überzeugen. Denn er mag es eigentlich lieber sonnig und warm, wohl fürchtete er, dass ihn der normannische Herbst durchnässt und durchpustet nach Hause schicken würde. Aber wie sich herausstellen sollte, ist das Wetter in der Normandie viel besser als sein Ruf.

Das fabelhafte Hotel Flaubert

Schon beim Aussteigen konnte ich es riechen: Das Meer! Und hören, wie die Wellen an den Strand schlugen. Denn das Hotel Flaubert liegt wirklich direkt am Strand, am Wasser ist man zu Fuß in zwei Minuten, bei Ebbe vielleicht in fünf.

Praktisch: Im Restaurant, strandseits am Hotel, werden köstliche Moules et Frites serviert.

Hinter dem Hotel gibt es einen Parkplatz für die Gäste, allerdings nur, so lange der Vorrat reicht. Am Wochenende reicht er übrigens nicht sehr lange, da halb Paris nach Trouville zu reisen scheint. Auf dem Parkplatz stehen zwei Bäume, die abends von unglaublich vielen Vögeln besetzt waren. Das war ein Gezwitscher, noch lauter als das Meeresrauschen und bis spätabends! Offenbar hatten diese Zwitschervögelchen zudem eine ausgezeichnete Verdauung, zumindest dem Aussehen unseres Leihwagens nach zu urteilen.

Der Empfang im Flaubert war sehr freundlich und der zum Aquarium umgebaute Vogelkäfig gegenüber der Rezeption erweckte gleich mein Interesse, während mein Liebster die Formalitäten abwickelte.

Fische im Vogelkäfig

Reizende Idee, und wie ich immer sage: „Fische sind Vögel im Wasser“. Außerdem gibt es im Hotel statt des obligatorischen Frühstückszimmers eine bezaubernde Bar mit bequemen Sofas und Sesseln und viel Rot und Orange, beziehungsreich „Bovary“ genannt.

Da sage einer, die Belle Epoque sei vorüber.

Gemütlich, nicht wahr? Hier tranken wir manchmal am Abend Calvados, am Nachmittag Tee und riefen gelegentlich unsere E-Mails per iPhone ab, denn bis in unser Zimmer reichte das WLAN leider nicht.

Tea time im „Bovary”

Frühstücken kann man im „Bovary“ natürlich auch – oder noch besser: auf dem Zimmer bei geöffnetem Fenster mit Blick aufs Meer. Für diese Variante haben wir uns entschieden. Die leckeren Croissants in den kräftigen Kaffee tunken und dabei den Wellen und den Möwen lauschen, die ersten Strandspaziergänger beobachten oder auch diese neuzeitlichen Schatzsucher mit ihren merkwürdigen Geräten, die sie über den Sand von einer Seite zur anderen bewegen wie Blinde ihre Stöcke.

Ein kleiner Aufzug brachte uns in den dritten Stock. In Etappen, denn wir hatten sehr viel Gepäck, obwohl wir keine Laptops dabei hatten, aber u. a. haufenweise Bücher und viel zu viele Klamotten. Offenbar neigt man bei einer Reise mit dem Auto zu gepäckmäßigem Größenwahn, der bei einer Flugzeugreise auf natürliche Weise im Zaum gehalten wird. Unser Zimmer jedenfalls war schön groß, Es gab ein riesiges Bett mit der größten Bettdecke, die ich je benutzen durfte. Sie ersparte auch das nächtliche Gerangel um die Decke.

Die Einrichtung bestand ansonsten aus allerley Antiquitäten: zwei Nachttische, ein Schreibtisch mit Stuhl, eine Kommode, ein „Stummer Diener“, außerdem zwei bequeme Bastsessel vor dem Fenster, zu denen wir gleich ein Rolltischchen schoben. Dieser Platz sollte unser bevorzugter werden, zum Lesen, Schreiben, für unsere Zimmerpicknicks oder einfach zum Hinausschauen und das Meer Genießen. Praktisch war auch der geräumige Wandschrank, dessen weiß gestrichene Türen aussahen, als würden sie in ein weiteres Zimmer führen. Bad und WC getrennt. Geschmackvoll die gestreiften Vorhänge und der ebenfalls gestreifte Teppichboden, in blau, grau, beige und rot gehalten und glücklich platzierte Leuchten. Hohe weiße Decken (das Haus stammt aus den 1930er Jahren), der kleine Flur zu Bad und WC sowie die Türen in sattem Blaugrau, der Rest hellgrau gestrichen. Alles sauber, hell, freundlich und mit viel Platz für uns und unseren Kram.

Strand und Meer

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, zog es uns natürlich hinaus an den Strand. Dort gibt es eine Promenade aus Planken – „Les Planches“ oder auch „Promenade Savignac“ geheißen zu Ehren des Künstlers Raymond Savignac, der die letzten zwanzig Jahre seines Lebens in Trouville verbrachte.

Bequem promenieren am Strand von Trouville.

Das Meer, das MEER, sein Duft, sein Rauschen, hat mich den ganzen Urlaub über fasziniert. Das Heranrauschen der Atlantikwellen, blaugrau auf dem hellbraunen Sand, die beim Zurückweichen spiegelnde Flächen hinterlassen, gesprenkelt mit Muscheln und anderen Meeresmitbringseln, und wieder Anlauf nehmen … Ein paar Möwen, die im Sand herumstaksen, vorangepustet vom Wind und dabei Möwengeräusche machen… Leute in Neopren mit Surfbrettern auf der Suche nach der perfekten Welle … Strandspaziergänger, Paare, Kinder, Hunde … Alle, alle wollen zum Meer, laufen entlang, stehen davor, setzen sich auf eine Bank oder direkt in den Sand und schauen, schauen, schauen.

Jeden Tag lieferte das Meer den zahlreichen Möwen ein schönes Büffet – und emsigen Muschelsammlern wie mir brachte es auch immer etwas Schönes mit.

Kunstwerke der Natur

Da ich bei fast jedem Strandspaziergang Muscheln sammelte, nannte mich mein Liebster irgendwann „Muschel-Messie“ – pff! Ich muss mir unbedingt ein Muschelbestimmungsbuch besorgen und mal schauen, was ich denn da alles gefunden habe.

Meine Muschelsammlung beim Zieren unseres Fensterbretts. Die andere Hälfte des Fensterbretts habe ich dann nicht mehr befüllt, bin ja kein Messie ; )

Für mich war die Vorstellung aufregend, dass man bei Ebbe am Strand praktisch über Meeresgrund spaziert, der in wenigen Stunden wieder von ein, zwei Metern Wasser bedeckt sein wird.

Möwen und Meer, meine Lieblingsmischung.

Aber auch die andere Seite des Strands ist unbedingt sehenswert, hier nämlich reiht sich eine Strandperle an die andere.

Eine dieser Strandperlen, eine ganz besonders dicke, ist das „Les Roches Noires“, wo einst Marcel Proust und Marguerite Duras logierten.

Marguerite Duras besaß dort eine Wohnung, die Treppe vom Strand hinauf zum Haus ist ihr zu Ehren benannt.

Essen & Trinken

Abgesehen von unseren Zimmerpicknicks (merci, Monoprix), sind wir natürlich auch essen gegangen. Entweder Muscheln und Pommes im bereits erwähnten Restaurant am Strand oder Toasts in einer der kleinen Bars in Trouville. Aber am allerbesten schmeckte es uns im „Le Central“. Von einfacheren Gerichten wie Omelette und Salade Chèvre chaud über etwas raffiniertere (Omelette du pêcheur, Schnecken und derley) bis hin zu den Fisch- und Fleischgerichten war alles fantastisch. Unser Favorit: Zarte gegrillte Lammkoteletts mit grünen Bohnen, Pommes oder der Ratatouille des Hauses – unbedingt empfehlenswert!

Das soll für den Anfang reichen, ihr Lieben. Hoffentlich war’s euch nicht zu lang, ich will mich bemühen, mich bei den nächsten Beiträgen wieder kürzer zu fassen … Weitere Reiseschnipsel werden folgen : )

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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20 Antworten zu Herbstgäste in Trouville

  1. buzzaldrinsblog schreibt:

    Liebe Petra,
    herzlichen Dank für diese tollen Eindrücke und die schönen Fotos. Ich habe letzte Woche den neuen Irving zu Ende gelesen und bin dort drin auch über Madame Bovary gestolpert, unter anderem wird in dem Buch auch eine Bar ‚Senor Bovary‘ genannt (eine längere Geschichte). Ich bin eine große Bewunderin von Flaubert und finde es einfach nur genial, dass es in Trouville ein Hotel seines Namens gibt, dass auch noch so schön ‚urig‘ aussieht.

    Mir war dein Beitrag überhaupt nicht zu lange und ich freue mich schon auf weitere Eindrücke und Berichte.
    Viele Grüße
    Mara

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Vielen Dank, liebe Mara, dann bin ich erleichtert – ich bin noch so voll von den vielen schönen Eindrücken, dass ich mich beim Schreiben kaum bremsen konnte ; )
      Ich habe von Flaubert bislang nur die Madame gelesen und dann noch eine Geschichte, des sehr jungen Flaubert über einen berühmten Bücherdieb. Was würdest du mir denn noch empfehlen zum Weiterlesen?
      Interessant, wo er überall seine Spuren hinterlassen hat, in anderen Büchern, in diesem wunderhübschen Hotel – vielleicht wäre das einmal auch was für dich, falls dich eine Reise in die Normandie führt. Ich würde auf jeden Fall wieder in dieses Hotel gehen und hoffe, dass ich das auch irgendwann wieder schaffe. Denn eines ist sicher: Trouville ist „genau mein Ding“ : )

      • buzzaldrinsblog schreibt:

        Liebe Petra,
        neben Madame Bovary habe ich noch gerne Salambo gelesen, das ich dir empfehlen kann, genauso wie Die Erziehung der Gefühle.
        Ich finde diese Spuren, in anderen Büchern, an besonderen Orten, auch immer sehr spannend und interessant. Bei John Irving tauchen einige literarische Spuren auf, nicht nur Flaubert, sondern auch Shakespeare, Rilke und Goethe. Habe ich schon erwähnt, dass ich den neuen Irving sehr gerne gelesen habe?

        Dein Reiseziel klingt sehr schön und reizvoll und kommt bei mir auf jeden Fall auf die Liste der Orte, die ich gerne mal bereisen würde. Da wir beide Studentinnen sind und einen behinderten Hund haben, bleibt leider nicht viel Geld übrig für das Reisen, aber vielleicht klappt es ja irgendwann.

        Viele Grüße
        Mara

      • Petra Gust-Kazakos schreibt:

        Danke dir, liebe Mara, für die Buchempfehlungen. Auch, was du gerade zu Irvings Buch gemeint hast, macht mich nun doch immer neugieriger, auch dieses Buch zu lesen : )

  2. mrscoffee schreibt:

    Das hört sich wunderbar an. Ein Reiseziel, das man anscheinend näher ins Auge fassen sollte. 🙂 Ich bin auch gerade aus dem Urlaub zurück und halte die Augen direkt offen für das nächste Ziel. Damit gar nicht erst wieder Arbeitsstressstimmung aufkommen kann. 😉 Ich bin gespannt auf die weiteren Reiseberichte von dir. Viele Grüße von der einen Reisenden an die andere!

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Unbedingt, liebe Mrs Coffee! Für mich war es ideal in Trouville, auch das Wetter, da ich es lieber kühl und windig mag. Ein Auto braucht man, wenn man sich ein bisschen die Umgebung anschauen will. Ansonsten ist alles gut zu Fuß zu erreichen, man kann sogar mal eben nach Deauville spazieren.
      Der Regen hielt sich in Grenzen, es war zwar öfter mal dick bewölkt, aber die Wolkenformationen waren dann wieder so faszinierend, dass mich das kein bisschen gestört hat. Und der Wind pustet sowieso alles weiter.
      Das ist eine gute Idee, sich gleich das nächste Reiseziel zu überlegen – mit Vorfreude lassen sich die Reisepausen ja auch prima überbrücken ; )

  3. IngridW schreibt:

    Da haben wir ja noch viele interessante Berichte zu erwarten. Ich freu‘ mich drauf.

  4. Dina schreibt:

    Liebe Petra,
    wow, wunderschöne, tolle Eindrücke. Du hast ja wirklich einen schöne Auszeit gehabt, es sei dir vom Herzen gegönnt! 🙂

    Auf diese literarische Fortsetzung bin ich sehr gespannt, vor ein paar Tagen habe ich Klausbernd vorgeschlagen, Giverny aufzusuchen, du schreibst wie gerufen! 🙂
    Ich war mal vor ein paar Jahren dort, Anfang Mai, ich bin sicher, Monets Garten ist immer stimmungsvoll schön. Wenn ich jetzt deinen Bericht lese, bekomme ich jede Menge Anregungen für weitere Ausflüge dich sich wunderbar mit Giverny verknüpfen lässt. Also liebe Petra, wenn Klausbernd sich meldet, hoffe ich sehr auf deine Hilfe, solch eine Reise ist sooooooo gut für einen Rekonvalensenten! 🙂

    Ein schönes Restwochenende dir,
    herzliche Grüße
    Dina

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Danke dir, liebe Dina! Giverny haben wir ganz am Schluss, also auf der Heimreise „noch schnell“ angeschaut. Zum Glück, bevor die ganzen Reisebusse voller Monet-Fans ankamen. Ich empfehle, so früh wie möglich dorthin zu gehen, dann hat man doch mehr Muße. Ich war überrascht, wie wunderschön der Garten auch im Herbst noch ausschaut, viele Astern, Dahlien, Chrysanthemen – und der Seerosenteich sieht wohl auch zu jeder Jahreszeit absolut malerisch aus! Das Haus hat mir auch sehr gefallen. Da lässt es sich gewiss gut aushalten – also ohne all die Touristen ; ) Ich könnte mir vorstellen, dass der Besuch von Monets Haus und Garten der gründlichen Genesung absolut zuträglich sind : )
      Liebe Grüße & ein gemütliches Wochenende!

  5. Pit schreibt:

    Hallo Phileda,
    ein ganz wunderbarer Bericht: danke für’s Teilhabenlassen and Deinem Urlaub. Dieser Artikel macht richtig Lust auf mehr. Oder sollte ich „Meer“ schreiben? Eigentlich Beides: einerseits, mehr über Deinen Urlaub zu lesen und andererseits dorthin ans Meer zu fahren.
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
    Pit
    P.S.: wir sind z.Zt. auch am Meer, in Rockport ander texanischen Golfküste. Das ist allerdings nicht direkt am Golf, sondern auf dem Festland hinter den vorgelagerten Inseln. Trotzdem: am großen Wasser. Und vielerorts sieht man die Inseln gar nicht, weil sie hinter den Horizont sind. Und bei Sonnenschein und schöner Brise und Temperaturen so um 25 bis 28 Grad wunderbar. Demnächst schreibe ich auch in meinem Blog dazu. Jetzt muss ich erst mal meine Bilder, die ich heute gemacht habe, sichten.

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Hallo lieber Pit, vielen Dank : ) Und ihr seid auch am Meer? Wie schön! Allerdings scheint es ja bei euch etwa 10 Grad wärmer zu sein als dort, wo wir waren. Ich bin jedenfalls gespannt auf deine Reiseberichte & -bilder : )

      • Pit schreibt:

        Hallo Petra,
        also zunächst einmal sorry für meinen Tippfehler „PhileDa“ statt „Philea“.
        Zum Klima hier: wir liegen ja auch auf etwa der gleichen Breite wie die südlichen Sahara, oder, um ein anderes Beispiel zu wählen, südlicher als Kairo. Da ist es schon klar, dass wir es (viel) wärmer hier haben. Und uns manchmal SEHR nach deutschem Klima sehnen! 😉
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
        Pit

      • Petra Gust-Kazakos schreibt:

        Südlicher als Kairo! Wow – da würde ich mich auch nach dem deutschen Klima sehnen! Ich sehne mich hier ja schon im Sommer nach skandinavischem Klima ; ) Liebe Grüße in die Sonne!

  6. buechermaniac schreibt:

    Wenn man voller schöner Eindrücke nach Hause kommt, dann sprudelt man doch einfach über. Ich hätte auch noch so viel von unserem Österreich-Urlaub berichten können und das eine oder andere folgt auch noch. Schön, hat es dir in der Normandie so gut gefallen. Dein erster Bericht macht wirklich an, auch gleich hinzufahren 🙂

    Liebe Grüsse
    buechermaniac

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Danke, liebe Büchermaniac : ) Ja, die Normandie ist unbedingt eine Reise wert! Wir haben zwar schon einiges angeschaut, aber es hätte ja noch so viel mehr zu sehen gegeben, die Steilküste zum Beispiel oder Mont St. Michel. Das haben wir alles ausgelassen, aber ich hoffe ja auf weitere Urlaube dort, dann kann man das ja nachholen. Wenn man Lust hat ; ) Liebe Grüße & noch einen schönen Sonntag!

  7. Mila schreibt:

    Mein Gott. Da will ich hin. Allein der Blick aus eurem Zimmerfenster… Wie wunderschön.

  8. kreadiv schreibt:

    Mir fehlt das (Insider)Wissen über Proust, aber nicht jeder kann alles wissen 😉 In der Normandie war ich selber noch nicht, aber der Garten von Monet hat mich selbst schon zu einem Gedicht inspiriert, ihm fühle ich mich seltsam nah, obwohl ich ihn selber noch nicht gesehen habe. Eine Postkarte mit Bildern davon hängt in meiner Küche.
    Was für eine schöne Idee für eine Reise!!!

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Danke dir : ) Ja, Monets Garten ist wahrhaftig inspirierend! Ich habe mir auch einen Katalog dazu besorgt mit lauter schönen Fotos von seinem Haus und seinem Garten – ganz ohne Touristen ; )

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