Griechenland: Innovationen statt Krise

Es ist mir eine Ehre und ein besonderes Vergnügen, euch heute ein neues Blog vorzustellen: Eulen aus Athen – Innovationen aus Griechenland. Der Blogger, der zufällig mein Liebster ist, befasst sich darin mit Themen, die in der aktuellen Wahrnehmung und Berichterstattung zu Griechenland leider weitgehend untergehen.

Ich wünsche dem Blog viele interessierte Leserinnen und Leser und hoffe, dass es dazu beiträgt, das Bild von Griechenland nachhaltig zu verbessern.

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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8 Antworten zu Griechenland: Innovationen statt Krise

  1. Dina schreibt:

    Feine Idee! 🙂

  2. beatesauer schreibt:

    Ja, ich finde auch – das ist eine sehr interessante Idee für einen Blog! LG Beate

  3. haushundhirschblog schreibt:

    Wir sind schon sehr gespannt .. und freuen uns darauf!

  4. Liebe Petra, ich habe gerade einen ausführlichen Reisebericht von Gewerkschaftlerinnen gelesen, die eine Woche soziale Projekte in Griechenland besuchten – und ich war entsetzt über das, was sie erzählten, über die Lebensbedingungen der Griechinnen und Griechen (kein Geld für Krankenkassen mehr, d.h. Neugeborene werden quasi als „Pfand“ einbehalten, bis die Krankenhausrechnung bezahlt wird…). Da wurde ein ganz anderes Bild als das der Boulevardzeitungen aufgeworfen. Nicht das diskriminierende Stereotyp des „Ouzu-trinkenden Griechen, dessen Faulheit der deutsche Bürger zahlen soll“, sondern das Bild von ganz normalen Menschen, die jetzt mit heftigsten finanziellen Einbußen kämpfen müssen (Hochschulprofessoren haben zum Teil seit einem Jahr kein Gehalt mehr bekommen, arbeiten aber trotzdem weiter – so wie viele Arbeitnehmerinnen…). Insofern bin ich sehr gespannt auf den Blog deines Liebsten… Viele Grüße, Mila

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Ja, liebe Mila, die deutsche Presse hat leider viel zu dem aktuell schlechten Griechenlandbild beigetragen. Dort konzentriert man sich gern entweder auf die bösen Reichen, die keine Steuern zahlen (das trifft natürlich nur auf manche zu, aber das wird nicht unbedingt erwähnt) oder auf die uneinsichtigen Griechen, die angeblich nicht in der Lage sind, mit der neuen Situation klar zu kommen. Und immer wird die Angst geschürt, „wir“ müssten für Griechenland bezahlen. Dass es dabei eher um Umschuldungen und andere Dinge geht, von denen „wir“ gar nicht direkt betroffen sind, wird in den seltensten Fällen näher erläutert. Ich frage mich, was in Deutschland los wäre, wenn das Benzin binnen ein, zwei Jahren auf den doppelten Preis steigen würde, die Renten und Gehälter dermaßen gekürzt wie in Griechenland und die Jugend weitgehen ohne Perspektiven dastünde. Umso erfreulicher finde ich Wassilis Initiative, mit Innovationen aus Griechenland zu einem anderen Bild beizutragen. Ein „Rebranding“ haben dieses wunderbare Land und seine tapferen Menschen wirklich verdient. Liebe Grüße!

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