Die souveräne Leserin

Inzwischen ein Klassiker, dieser heitere Roman von Alan Bennett. Oder gibt es etwa jemanden, der Die souveräne Leserin noch nicht gelesen hat? Dann aber schnell nachholen!

Schon die Idee ist reizend: Weil es der Queen peinlich ist, dass ihre kleinen Kläffer den Bücherbus anbellen, will sie sich bei dem mobilen Bibliothekar entschuldigen und leiht sich höflichkeitshalber ein Buch aus. So fängt es an. Die Queen gerät zunehmend in den Sog der Literatur und nutzt jede freie Sekunde, um zu schmökern. Dabei erwirbt sie sich auch eine gewisse Meisterschaft im gleichzeitig huldvollen Winken und intensiven Lesen. Und natürlich verändern Bücher auch eine Königin – manche ihrer Untertanen meinen, eher zum Nachteil.

Das amüsantes Büchlein ist eine entzückende Gedankenspielerei und noch dazu sehr kurzweilig.

Erstmals erschienen im „Virtuellen literarischen Salon“.

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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5 Antworten zu Die souveräne Leserin

  1. Katrin schreibt:

    Ooooh. Den Titel hatte ich fast vergessen. Den hatte mir eine Freundin ausgeliehen und ich fand ihn ebenfalls fantastisch. Hach – das weckt Erinnerungen … 🙂

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