Et in Arcadia …

… et Messinia ego. Again. Und zwar mitten im Olivenhain.

Idylle im Olivenhain, Foto: © Petra Gust-Kazakos

Idylle im Olivenhain, Foto: © Petra Gust-Kazakos

Übrigens ist die Fahrt von Athen nach Kalamata im Laufe der Jahre immer bequemer geworden. Die Landschaften, durch die man fährt, Arkadien und Messenien besonders, waren schon immer wunderschön. Jetzt ist der Weg aber deutlich schneller geworden dank der neuen Autobahn, die einem viel Zeit bzw. viele, viele Serpentinen erspart.

Was vielen vielleicht nicht klar ist: Griechenland ist sehr bergig. Foto: © Petra Gust-Kazakos

Was vielen vielleicht nicht klar ist: Griechenland ist sehr bergig. Foto: © Petra Gust-Kazakos

Aus dem Auto geknipst. Foto: © Petra Gust-Kazakos

Aus dem Auto geknipst. Foto: © Petra Gust-Kazakos

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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6 Antworten zu Et in Arcadia …

  1. B.ee schreibt:

    Bin ich neidisch?!??!
    JAAAAAA – auf jeden Fall!
    Schöne Zeit Dir!

  2. Karo schreibt:

    Dieser blaue Himmel, diese satten Farben…einfach wunderschööön

  3. Mir geht gerade wieder das Herz auf, wenn ich Fotos aus meinem geliebten Griechenland sehe! Ich habe unzählige solcher Fotos wie oben gemacht, immer und immer wieder möchte ich den Moment, in dem sie entstehen, festhalten… einfrieren in mir für die Ewigkeit.
    Meine Familie und ich lieben dieses Land und dessen Bewohner so sehr und es treibt uns jedes Jahr wieder dorthin.
    Kalimera oli mera,
    Suse
    Wenn du magst liebe Petra, lies doch mal folgenden Blog von mir, dann verstehst du. (Aber ich denke, du verstehst sowieso, lach)

    http://allemeineleidenschaften.wordpress.com/2013/08/01/nr-16-oder-hommage-an-mein-griechenland/

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Danke für deinen Kommentar und deinen Link, liebe Suse. Ja, solche schönen Geschichten, in denen aus Touris und Einheimischen Freunde werden, gibt es viele. Diese Offenheit und Gastfreundschaft gibt es trotz Krise und Problemen und mancher „Touri-Fallen“, auch heute immer wieder. Die kretische Gastfreundschaft mit der freundlichen Gästemast durften wir auch schon genießen, ich hatte das Gefühl, an jenem Abend 2 Kilo zugenommen zu haben ; ) Liebe Grüße!

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