Zeitungsfrühstück, Folge 66

Im Urlaub gehen die Uhren anders. Hier in Griechenland beispielsweise sind wir eine Stunde weiter als in Deutschland. Doppelt zeitversetzt fühle ich mich, weil heute Karfreitag ist. Passenderweise präsentiere ich euch beim heutigen Zeitungsfrühstück Happen aus der letzten Zeit vom 25. April 2013.

Foto: (c) Gerda Kazakou

Foto: (c) Gerda Kazakou

Harald Martenstein macht sich in seiner Kolumne Gedanken über das Missverstehen-Wollen. Ein weiterer schöner Beitrag im Zeitmagazin ist „Nach den Sternen“ von Anna Kemper und Christoph Dallach über Agnetha Fältskog von ABBA.

Im Reiseteil findet sich „Alles außer schlafen“, ein wieder einmal sehr guter und interessanter Artikel von Elsemarie Maletzke, diesmal über eine Ausstellung von Herrscherbetten in Hampton Court.

Das Feuilleton startet mit einem hochinteressanten Interview mit Julian Assange. In „Warum so verzagt?“ antwortet Jens Jessen auf Anita Blasbergs Essay über die Macht der Babyboomer und in „Die Gazellen proben den Aufstand“ freut sich Ursula März über die Rückkehr der Novelle. Ich freue mich mit ihr.

Nur online gibt es ein Interview mit Carla Bruni zu lesen. Lieblingsstelle: „Ich sage den jungen Leuten immer: Glaubt bloß nicht, dass die Erwachsenen erwachsen sind. Nur furchtbare Leute haben ihre Kindheit nicht mehr in sich. Sie haben sich von ihr getrennt.“

Habt ein sonniges Wochenende!

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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8 Antworten zu Zeitungsfrühstück, Folge 66

  1. Susanne Haun schreibt:

    Eine interessante Frage, die Carla Bruni da aufwirft. Wann ist der Mensch erwachsen?

  2. B.ee schreibt:

    Liebe Petra,
    hast Du dieses krasse bunte (blaue) Bett gesehen bei „Alles außer schlafen“?!?! Würde ich darin liegen, wäre ich durch die Farben so geschockt, dass mich ein nicht enden wollender Schwächeanfall im Bett halten würde, obwohl ich dieser Explosion aus Farbe sicher gerne entkommen würde! Kurzum: wer kann denn da schlafen? Huh!

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Liebe B.ee, das waren wohl vor allem Show-Betten für die morgendlichen bzw. abendlichen Rituale des Lever resp. Coucher. Die mussten was hermachen, wenn so viele Leute drumrum standen ; ) Ich find die ja witzig und hätte gern eins in Rot : )

  3. haushundhirschblog schreibt:

    Danke, liebe Petra, der Artikel von Ursula März wäre mir entgangen … !
    Euch weiterhin eine gute Zeit, wenn auch zeitverschoben, in Griechenland,

    herzliche Grüße von uns.

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