Virtuelle Ausflugsziele für Bibliophile, Nr. 7

Ausflug_7Meiner fabelhaften Twittertimeline verdanke ich wieder drei famose virtuelle Ausflugsziele, die euch auch gefallen könnten. Was zum Wohnen in den Ferien, was zum Kucken, was zum Anziehen – da sollte doch für alle etwas dabei sein.

Bookish Hotels

Der erste Link führt zu Hotels, die in irgendeiner Weise mit Büchern bzw. Literatur zu tun haben. Crime and Punishment in St. Petersburg oder lieber das Hobbit Motel in Neuseeland? Von schräg bis richtig schön ist alles dabei: http://bookriot.com/2015/03/24/storied-stay-literary-lovers-10-great-bookish-hotels/

Bookish Items

Kann man tragen, wenn man sich mit Literatur umhüllen möchte: T-Shirts mit Buchtiteln, Socken mit Buchtiteln, Leggins  mit Auszügen aus dem Hamlet und vieles mehr. Bei manchen der Tragwaren gehört schon ein bisschen Mut dazu, andere sind durchaus interessant: http://www.maximumpop.co.uk/bookish-style-items/

Für Kafka-Fans

Manche Kafka-Fans unter euch kennen vielleicht auch Reiner Stachs Ist das Kafka?, ein Buch voller wunderbarer Abbildungen und zum Teil unerwarteter Geschichten um und über den Schriftsteller bzw. von ihm, 99 Fundstücke, wie es im Untertitel heißt. Schöne Fundstücke gibt es auch online unter http://www.franzkafka.de/franzkafka/fundstueck_archiv/.

Über Petra Gust-Kazakos

Fiel als Kind in eine Buchstabensuppe; Femme de lettres, virtuelle Salonière, Public Relations Managerin, Autorin, stets lese- & reiselustig https://phileablog.wordpress.com/
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8 Antworten zu Virtuelle Ausflugsziele für Bibliophile, Nr. 7

  1. Pingback: [Philea’s] Virtuelle Ausflugsziele für Bibliophile, Nr. 7 – #Literatur

  2. Herr Ärmel schreibt:

    Klasse! Ich danke Ihnen für die Hinweise.
    Feierabendlichschöne Grüsse aus dem Bembelland

  3. anglogermantranslations schreibt:

    Bookish Items … Bei mir klingelte was im Hinterkopf. Zlatko und Shakespeare. Habe ich zwar damals nicht gesehen, aber wozu gibts Youtube. 🙂 https://youtu.be/ByFe08jg8eE
    „Das zeigt mir wirklich, dass ich noch nie ein Buch gelesen hab.“ (Zlatko). Um die Klamotten zu tragen, braucht er keinen Literaturführerschein.

      • anglogermantranslations schreibt:

        Wollte damit nur sagen, wer die erwähnten Autoren nebst Titeln gelesen hat, braucht nicht auf der Kleidung damit hausieren zu gehen. Peinlich, peinlich! 🙂 Stell Dir mal vor, bei uns würden plötzlich lauter von diesen „library girls & boys“ (sind das etwa die, die eine Bibliothek schon mal von Weitem gesehen haben?) mit „Grass“-Shirts rumlaufen …

        • Petra Gust-Kazakos schreibt:

          Zwiebellook … Ich stelle mir das als Alternative zu diesen Band-T-Shirts mit Tourdaten hinten drauf vor, vielleicht stattdessen Erscheinungsdaten der Werke oder Lesungstermine, hihi.

        • anglogermantranslations schreibt:

          Ich denke, man würde es eher als Verkürzung des Slogans „Legalise it“ (bzw. Legalize it“ missverstehen.

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