Archiv der Kategorie: Mensch und Buch

Gefahren des Lesens: Tipps & Tricks, Nr. 2

Herzlich willkommen, liebe Leserinnen und Leser, zum zweiten Teil der kleinen Serie mit wertvollen Tipps & Tricks zum Überleben mit der Bibliophilie (oder Bibliomanie) für den Alltag. Heute wollen wir eine Nebenwirkung des Liebeslesens näher betrachten, die weitere Gefahren in sich birgt: Den hemmungslosen Bücherkauf. Weiterlesen

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Gefahren des Lesens: Tipps & Tricks, Nr. 1

Birgit hat in ihrer Besprechung zu den Gefahren des Lesens zwei Gefahren angesprochen (Verletzungsgefahr und Kauflust) und jüngst einen weiteren Beitrag gepostet, der ebenfalls mit dem Thema zusammenhängt (Bibliomane Beschaffungskriminalität). So scheint es mir langsam angeraten, euch, liebe Leserinnen und Leser, mit wertvollen Tipps & Tricks zum Überleben mit der Bibliophilie (oder Bibliomanie) für den Alltag zu versorgen. Weiterlesen

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Gefahren des Lesens – der Film zum Buch

… beziehungsweise zur Buchvorstellung im schönen Bücherhaus des Verlags adson fecit in Werden. Hier geht’s zum Film. Weiterlesen

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Buch-Präsentation beim Verlag adson fecit

Freitag, der 25. November 2016, war für mich ein großer Tag bzw. Abend, denn mein Buch Gefahren des Lesens sollte vorgestellt werden – und ich ein paar Worte dazu sagen und daraus vorlesen. Veranstaltungsort war der Sitz des Verlags adson fecit in Werden, einem sehr schönen Stadtteil von Essen. Und was soll ich sagen: Der Abend, ja das ganze Wochenende waren wunderbar! Weiterlesen

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#MeinKlassiker bei Sätze & Schätze

Die wunderbare Birgit von Sätze & Schätze hat eine neue Serie ins Leben gerufen, die ich ganz famos finde: Bei #MeinKlassiker sind Leserinnen und Leser aufgerufen, „ihre“ Klassiker vorzustellen. Und ich habe die Ehre und das Vergnügen, den Reigen zu eröffnen mit „meinem“ Hamlet. Weiterlesen

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Und sonst so?

Ja, ich lese noch, z. B. The Wordsmiths at Gorsemere von Sue Limb (entzückend!), Flâneuse von Lauren Elkin (inspirierend!) et al. Ich komme nur nicht so richtig dazu, darüber zu bloggen. Warum? Weil ich unter anderem an den allerallerletzten Korrekturen zu den Gefahren des Lesens sitze, die Fahne ist nämlich da. Weiterlesen

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Selbstdisziplin im Selbstversuch

Mara hat Ende März auf ihrem Blog Buzzaldrins Bücher einen Beitrag mit dem Titel „Ich bekenne mich schuldig: Tsundoku“ gepostet, in dem sie für sich selbst diagnostizierte, an Tsundoku zu leiden, also der Angewohnheit, Bücher zu kaufen, ohne sie (alsbald) zu lesen. Da es mir ähnlich geht, beschloss ich spontan, mich wie Mara vorläufig beim Bücherkauf zu disziplinieren. Inzwischen bin ich allerdings nicht mehr sicher, ob die Idee für mich wirklich so famos ist, wie ich anfangs dachte. Weiterlesen

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