Ganz weit weg

Petra Gust-Kazakos‘ Streifzüge durch die Welt des Lesens und Reisens lenken den Blick auf denkwürdige Parallelen und vergnügliche Gemeinsamkeiten zwischen zwei, nur auf den ersten Blick unterschiedlich wirkenden Tätigkeiten. Mal heiter, mal tiefsinnig und immer lebendig führt sie den Leser zu Stationen der Reise- und Leseerlebnisse: Kindheit, Sehnsucht, Gepäck, Erwartungen, Hotels, Souvenirs, Zuhause und schließlich zu den schreibenden Reisenden. Dabei ist mehr entstanden als ein literarischer Reiseführer oder ein Buch über Reiseliteratur: Eine amüsante Lesereise, bei der der Leser viele Bekannte treffen und einige neue Bekanntschaften schließen wird.

Ganz weit weg ist nun, da der Eisenhut Verlag leider schließen musste, fast nur noch online zu bekommen, beispielsweise bei Amazon.

Leseprobe Nr. 1

Leseprobe Nr. 2

 Presse- und andere Stimmen zum Buch:

Maximilian Buddenbohm: „ich habe es auf der Zugfahrt von Hamburg nach München gelesen, was natürlich, bei aller Bescheidenheit, ein äußerst cleverer Schachzug von mir war. Denn besser kann ein Buch für so eine Zugfahrt in Länge und Inhalt kaum passen, machen Sie das also ruhig nach.“ Aus seiner Besprechung auf herzdamengeschichten.de, 18.08.2016

„All das und noch viel mehr wird in elegantem Plauderton vor der Leserin oder dem Leser ausgebreitet, wir flanieren gewissermaßen durch ,Leselust und Reisefieber‘.“ Aus der Besprechung beim Buchwolf, 29.03.2014

„Ich habe es mit Vergnügen gelesen, einiges unterstrichen und werde sicher noch verschiedenen Pfaden folgen, wenn ich das Buch wieder zur Hand nehme“ Aus: „Reisen und Lesen“, 17.02.2013, http://frankafrei.wordpress.com/2013/02/17/reisen-und-lesen/

„Ich habe das Gefühl, wir sitzen zusammen und sie erzählt mir von sich und ihren Gedanken, von ihren Beobachtungen und Erlebnissen, davon, wie wunderbar und eng verbunden Bücher und Reisen sind. Es hat mich selbst sofort dazu animiert, an eigene Lese- und Reiseerfahrungen zu denken.“ Aus: „Bücher & Reisen: Erinnerungsschnipsel I“, 13.07.2012, http://wortmeer.wordpress.com/2012/07/13/bucher-reisen-erinnerungsschnipsel-i/

„In kurzen, persönlichen Sequenzen folgt sie eigenen und fremden Spuren und entdeckt ein breites Spektrum Litera-Tour … amüsant und Grenzen überschreitend.“Aus: „Schmökern mit Schwiers“, Kurier, 9.12.2011

„Ich bin froh, dass Petra Gust-Kazakos ihre gesamte literarische Selbsterfahrung zu einer großen essayistischen Betrachtung der magischen Wechselwirkung zwischen Leselust und Reisefieber in dem Buch ‚Ganz weit weg‘ gebündelt hat, um ihren Lesern die lesereiselustigen Augen zu öffnen.“ Aus: „Ganz weit weg – Literatwo erliegt der Leselust und dem Reisefieber“, Literatwo, 24.11.2011, inzwischen online hier.

Ganz weit weg ist ein bereicherndes Leseerlebnis und mithin auch die einzige so kurzweilige Untersuchung zum Thema, die mir bekannt ist.“ Aus: Rezension und Interview bei Syn-ästhetisch, 23.08.2011

„‚Ganz weit weg‘ versammelt essayistische, teils sehr persönliche Betrachtungen der Autorin, die sie mit Erlebnissen, Ansichten und Macken bekannter Reisender und Schriftsteller anreichert.“ Aus: Der Sonntag (BNN), 17.04.2011

Ganz weit weg ist eine unterhaltsame Mischung aus Anekdotischem und Wissenswerten, die nebenbei eine Menge Anregungen für Bücherwürmer und Reiselustige bietet.“ Aus: Buchtipp: Ganz weit weg“ auf fembike.de, 15.04.2011

Köpfe im Profil: Petra Gust-Kazakos – Autorin und Journalistin“ bei ka-news.de, 13.03.2011

Südstädterin mit Fernweh“, BNN, 07.01.2011

Book Release Party …“, das USo, 05.01.2011

Über eure Leseeindrücke würde ich mich freuen. Nutzt dazu einfach die Kommentarfunktion.

Foto-Session, (c) Wassili Kazakos

Die Nachlese zur Book Release Party findet ihr hier.

neuerscheinung: ‚ganz weit weg‘ von petra gust-kazakos“, wortfeiler, 28.11.2010

20 Antworten zu Ganz weit weg

  1. Pingback: Meine Leseplätzchen… « wortmeer

  2. Pingback: Bücher & Reisen: Erinnerungsschnipsel I « wortmeer

  3. Franka schreibt:

    Ich habe es fast zu Ende gelesen und es gefällt mir ausnehmend gut. Es ist wie eine charmante Plauderei mit vielen Anregungen zum Lesen und Reisen und auch mein Bleistift war in Aktion und hat viele interessante Gedanken über die Gemeinsamkeiten von Lesen und Reisen unterstrichen.
    Herzliche Grüße aus Köln, Franka

  4. Petra Gust-Kazakos schreibt:

    Liebe Franka, herzlichen Dank für den schönen Kommentar, ich freue mich sehr darüber! Liebe Grüße
    Petra

  5. Pingback: Blog-Serie: Interview mit "Philea" | Arvelle Magazin

  6. Pingback: Urlaub im Alltag/Warum nicht Kefalonia? « Familienbande

  7. Pingback: “Come with me to Kefalonia”/ Erinnerung an eine Odysee vor 24 Jahren « Familienbande

  8. Pingback: Happy Belated Birthday, liebe Petra Gust-Kazakos! | Germanys next Kabinettsküche

  9. Achim Spengler schreibt:

    Ich bin gespannt auf dein Buch, liebe Petra. Habe es mir soeben bestellt. Und es wird mich auf meiner bald anstehenden Reise nach Norfolk, England begleiten.

    Liebe Grüße

    Achim

  10. Tess schreibt:

    Liebe Petra,
    ich habe mir dein Buch gerade bestellt und bin schon sehr gespannt darauf!
    Liebe Grüße
    Tess

  11. Susanne Haun schreibt:

    Liebe Petra,
    kann ich dein Buch auch signiert über dich kaufen?
    Wenn ja, dann schreibe mir doch deine Bankverbindung, damit ich dir das Geld überweisen kann. Wenn nicht, dann wende ich mich an den Verlag.
    Liebe Grüße und einen schönen Abend von Susanne

  12. Susanne Haun schreibt:

    Liebe Petra,
    beim Lesen deiner Reisen mit deinen Eltern sind gleich meine Kindheitserlebnisse wach geworden. Auch meine Eltern haben ein anderes Urlaubskonzept als ich. Sie konnten 3 Wochen an einem Ort am Strand liegen. Ich habe nie nachdem ich aus dem Eltern-Kind-Urlaub heraus war einen solchen Urlaub unternommen. Ich würde durchdrehen, wenn ich drei Wochen bewegungslos an einem Ort wäre!
    Ich erinnere mich auch gut an die Autofahrten, so wie du sind mein Bruder und ich munter im Auto hin und her gehüpft. Die Anschnallpflicht war noch nicht einmal ansatzweise im Gespräch.
    Ich habe Freude beim Lesen deines Buches,
    liebe Grüße von Susanne

    • Petra Gust-Kazakos schreibt:

      Liebe Susanne,
      oh ja, 3 Wochen am Strand – das könnte ich auch nicht.
      Ich freue mich sehr, dass du bisher Freude an der Lektüre hast, liebe Susanne! Und genau so habe ich mir das auch für die Leserinnen und Leser vorgestellt, dass sie, wie du, beim Lesen an eigene Erfahrungen denken, ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit Reisen und Lesen mit meinen vergleichen – vielleicht sind sie ähnlich, vielleicht ganz anders … Diese Autoreisen in der Kindheit scheinen aber wirklich zu den „Kollektiverfahrungen“ unserer Generation zu gehören : )
      Liebe Grüße
      Petra

      • Susanne Haun schreibt:

        Liebe Petra,
        es ist schön zu lesen, dass du dir genau das gedacht hast, was bei mir im Kopf beim Lesen deines Buches in Gang gesetzt wird.
        Ich habe lange über Kafkas Jugendliteratur nachgedacht. Du schriebst, dass du Enid Blyton lasst, während Kafka als Kind Goethe las. Ich denke, wir sind anders sozialisiert als Kafka. Ich entstamme einer Handwerkerfamilie, meine Eltern hatten ein klitzekleines Bücherfach, in dem unter anderem Konsaliks „Es muß nicht immer Kavier“ stand.
        Ich denke, dass spielt schon eine Rolle. Deine Freude an Naturkundebücher, von der du heute berichtest, hast du bestimmt von deinem Vater übernommen🙂
        Liebe Grüße und einen schönen Abend von Susanne

        • Petra Gust-Kazakos schreibt:

          Das denke ich auch, liebe Susanne. Je mehr im Elternhaus gelesen wird, je besser die Bibliothek sortiert ist, umso einfacher finden Kinder, die sich fürs Lesen begeistern, dort ihren Lesestoff. Auch dass mir mein Vater das Interesse, die Freude an Naturkundebüchern vererbt hat, kann ich mir gut vorstellen : )
          Liebe Grüße & einen schönen Sonntag!
          Petra

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