Schlagwort-Archive: Daniel Kehlmann

Lob. Über Literatur

Der Titel hat mich gleich angesprochen. Sicher, weil ich lieber Bücher lobe, die mir gefallen, als mit Verrissen davon abzuhalten, Bücher zu entdecken, die für andere durchaus interessant sein könnten. Daniel Kehlmanns Reden, Kritiken und seine Poetikvorlesungen in Form einer Selbstbefragung, die in Lob versammelt sind, fand ich jedenfalls sehr lesenswert. Weiterlesen

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Daniel Kehlmann & Karl Kraus

Gerade als wir losspazieren wollten, begann es ordentlich zu regnen – und natürlich hörte es in dem Moment wieder auf, als wir angekommen waren. Ob jener heftige Regenschauer mit dazu beigetragen hat, dass gestern Abend nicht ganz so viele Gäste kamen wie im letzten Jahr, als Daniel Kehlmann im Konzerthaus aus F las? Schade, denn der Kraus-Abend war überaus gelungen! Weiterlesen

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Das Königreich im Meer

Essays von Markus Gasser zu den Romanen von Daniel Kehlmann: Das klang für mich nach einer lesenswerten, womöglich erhellenden Lektüre – und das ist Das Königreich im Meer in der Tat! Weiterlesen

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F

Wow, was für ein Roman! Das dachte ich mehrfach beim Lesen von Daniel Kehlmanns F, der für mich einer seiner besten Romane ist. Ich war so davon fasziniert, dass ich den Roman gleich ein zweites Mal gelesen habe. Etwas, das ich als Jugendliche und Studentin sehr oft tat, später aber kaum noch – so many books, so little time, ihr kennt das. Weiterlesen

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Ruhm

Ein Roman in neun Geschichten, lautet der Untertitel zu Daniel Kehlmanns Roman Ruhm. Und so ist es auch. Figuren aus einer Geschichte tauchen in einer anderen wieder auf, alle gruppiert um den erfolgreichen Schriftsteller Leo Richter, dem sein Erfolg zuweilen reichlich auf den Wecker fällt. Weiterlesen

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Ich und Kaminski

Nachdem ich die sehr flott und interessant zu lesende und stilistisch überaus ansprechende Vermessung der Welt beendet hatte, gelüstete mich stark nach weiteren Kehlmanns. Und da ich gern Romane lese, die im Künstlermillieu spielen, kam mir Ich und Kaminski gerade recht. Weiterlesen

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Die Kunst des Erzählens

Erhellend und gut zu lesen, vermutlich auch, wenn man nicht Literaturwissenschaft studiert hat, sind James Woods Betrachtungen über Die Kunst des Erzählens. Allerdings sollte man nicht nur eine gewisse Vorliebe für Literatur, sondern auch für Bücher über Literatur mitbringen. Weiterlesen

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