Schlagwort-Archive: Manesse Bibliothek der Weltliteratur

Pique-Dame und andere Erzählungen

Meine Ausgabe von Alexander Puschkins Pique-Dame und andere Erzählungen stammt aus der schönen Manesse Bibliothek der Weltliteratur, wurde übersetzt von Fega Frisch und mit einem Nachwort von Erich Müller-Kamp versehen. Das reisehandliche Büchlein enthält eine sehr gelungene Zusammenstellung verschiedener Novellen und Erzählungen des großen russischen Schriftstellers. Weiterlesen

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Doktor Thorne

Anthony Trollopes Roman Doktor Thorne liest sich gemütlich und erinnerte mich an englische Serien wie „Downton Abbey“. Kein Wunder, dass Julian Fellowes, der das Drehbuch zu jener Serie schrieb und von dem ich euch auch zwei Romane vorgestellt habe (Eine Klasse für sich und Snobs), sich der Adaption des Romans für eine kleine Serie angenommen hat. Weiterlesen

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Kokoro

Ein weiterer Manesse-Band für den Bücherkoffer war der Roman Kokoro des japanischen Schriftstellers Sôseki Natsume. Ein wunderschöner Roman über Jugend, Zuneigung, Liebe, Feigheit, Verrat und Einsamkeit. 1914 geschrieben; übersetzt und mit einem sehr guten Nachwort versehen von Oscar Benl. Weiterlesen

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Elisabeth und Essex

Im Bücherkoffer für unsere Ferien in Griechenland befanden sich unter anderem Romane aus meinem Manesse-Regal, darunter auch Lytton Stracheys 1928 erschienenes Buch Elisabeth und Essex. Eine tragische Historie (Übersetzung und Nachwort von Hans Reisiger) – die spannend erzählte Chronik einer gefährlichen Freundschaft. Weiterlesen

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Lektürenotizen zu Guy de Maupassant

Guy de Maupassant gehört zu jenen Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die mich schon viele Jahrzehnte meines Leselebens begleiten. Nicht permanent, aber kontinuierlich in unterschiedlich hohen Dosen. In letzter Zeit wieder in höherer Dosis dank seines neu im Mare-Verlag erschienenen Romans Ein Leben. Bisher kann ich übrigens alles, was ich von Maupassant las, nur wärmstens empfehlen. Weiterlesen

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Lektürenotizen & weitere Neuzugänge

Noch mehr Manesses sorgen für Lesevorfreude, Kyra Strombergs Djuna-Barnes-Biographie ist ein Wucht und leichte Sommerlektüre passt gut zu höheren Temperaturen. Außerdem freue ich mich über das Feedback in Echt(lese)zeit einer Leserin von Ganz weit weg auf Twitter. Weiterlesen

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Dominique

Noch so eine Perle, die ich bei meinen Manesse-Bändchen von Stephan entdeckt habe: Der Roman Dominique des französischen Malers und Schriftstellers Eugène Fromentin erzählt intensiv und fesselnd von einer ersten – und vielleicht letzten – großen Liebe. Sprachlich sehr gelungen und bildhaft, auch dank der Übersetzung von Ferdinand Hardekopf. Weiterlesen

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