Schlagwort-Archive: William Shakespeare

Bücherkoffer Nr. 26 von Stefanie/Worte und Orte

Als ich Stefanies Blog Worte und Orte entdeckte, habe ich mich sehr gefreut, denn offenbar haben wir viel gemeinsam: Wir lieben es beide, zu lesen und zu reisen – und darüber zu schreiben. Auch ihren Beiträgen entnehme ich gewisse gemeinsame Vorlieben, beispielsweise für Mascha Kaléko, Shakespeare-Sonette und Jane Eyre. Umso mehr freue ich mich nun, dass Stefanie uns heute ihren Bücherkoffer – oder vielmehr: ihre Bücherkiste – präsentiert, die mir auch sehr zusagt: Es ist nämlich eine anglophile Bücherkiste. Weiterlesen

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Schmökerzeit

Draußen Regen, Sturm, Schneegestöber gar – drinnen Kerzen, Tee, Sofa und dicke Schmöker zum Versinken. In den letzten Tagen machte die Parallelleserei bei mir Pause und ich vertiefte mich jeden Nachmittag in einen anderen spannenden Unterhaltungsroman. So macht schlechtes Wetter Spaß! Weiterlesen

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Eine Dosis Shakespeare: Wie man einen Autor wegdiskutiert

War er’s oder war’s ein anderer oder waren es mehrere zusammen? Auch in meinem „Work in Progress“ Die Gefahren des Lesens befasse ich mich mit den Zweiflern an Shakespeare. Denn an der Autorschaft oder gar der Existenz eines Schriftstellers zu … Weiterlesen

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Eine Dosis Shakespeare: Bearbeitungen

Während Übersetzungen nicht unbedingt absichtlich einem Text schaden, indem sie ihn verfälschen, kann diese Entschuldigung für Bearbeitungen nicht gelten. Natürlich gibt es Gründe, die eine Bearbeitung rechtfertigen, beispielsweise um Klassiker schon für ganz junge Leser zugänglicher zu machen. Werden jedoch … Weiterlesen

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Eine Dosis Shakespeare: Übersetzungen

Übersetzungen, die absichtlich oder nicht den Originaltext verändern, stellen eine Gefahr für den Text – und im Weiteren auch für das Renommee des Autors dar. Die Leserschaft, die der Übersetzung vertraut, macht sich ein schiefes Bild vom Original, die Kritik macht selten einen Unterschied zwischen Original und Übersetzung und ohne der Originalsprache mächtig zu sein, ist man nicht in der Lage, die wahre Qualität eines Textes und damit die Meisterschaft des Autors zu würdigen. Weiterlesen

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Eine Dosis Shakespeare

2014 – Shakespeare-Jahr! Eigentlich auch Marlowe-Jahr, da Shakespeares „Kollege“ Christopher Marlowe ebenfalls 1564 geboren wurde, aber trotz seiner Genialität weit weniger bekannt ist als William Shakespeare. Doch ich schweife ab … Was ich eigentlich schreiben will: In den nächsten Tagen werde ich einige Beiträge zu Shakespeare posten. Diese Beiträge sind Auszüge aus dem Buch, an dem ich aktuell arbeite. Arbeitstitel: Die Gefahren des Lesens – Essays zu Risiken und Nebenwirkungen. Weiterlesen

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Alles von Allen

Dieses Buch macht Spaß: Woody Allen ist ein Meister darin, Klischees und kulturelle Versatzstücke auseinanderzunehmen und auf seine bewährt verquere Art wieder neu zusammenzusetzen und dabei ihre Regeln vor- oder gleich ad absurdum zu führen. Weiterlesen

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